Parkers Perspektive Sie zittert unter mir, ein Schweißfilm bedeckt ihre Haut und ihr Atem kommt in flachen Zügen heraus. Göttin, sie ist so schön in diesem Moment. Sie strahlt vor Befriedigung. Aber selbst durch den Schleier ihrer Befriedigung sehe ich die Enttäuschung in ihrem Blick. Ihre Hand berührt ihren Hals knapp über Remys Markierung, bevor sie wieder herabsinkt. Sie sagt es nicht und das muss sie auch nicht. Der Schmerz in ihrem Blick sagt alles. Ich drücke einen Kuss auf ihre Stirn und zwinge mich, meine Stimme sanft und ruhig zu lassen. Auch wenn jeder Teil von mir danach schreit, meine Zähne in sie zu schlagen und sie vollständig zu beanspruchen. „Ich weiß, was du denkst, Paige“, sage ich und streiche mit meinem Daumen über ihre geschwollene Unterlippe. „Du wolltest, dass ich

