KAPITEL SECHSUNDZWANZIG

1080 Words

KAPITEL SECHSUNDZWANZIG Die Welt war ein verschwommener Fleck, als Avery bei Tricias ankam. Sie lebte in einem kleinen Stadthaus in einem netten Viertel, nicht weit von Jacks entfernt. Sie hatte ihm gesagt, er soll eine Weile woanders unterkommen und Biel hatte ihn trotzdem noch gefunden. Als O'Malley den Streifenwagen auf dem Grundstück parkte, waren bereits zwei Streifenwagen da, die das Stadthaus in rotes und blaues Licht tauchten. O'Malley hatte das Auto kaum zum Stehen gebracht, da griff sie schon nach der Tür. „Avery, warten Sie“, bat er. „Lassen Sie mich mitkommen.“ Sie gab sich nicht die Mühe zu antworten. Während sie den Gang hinaufrannte, lagen ihr Verstand und ihr Herz miteinander im Streit. Auf der einen Seite musste sie die Tatsache akzeptieren, dass sie Jack schon viele J

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