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1206 Words

Mari „Komm rein,“ rief seine tiefe Stimme. Mein Magen drehte sich. Ich öffnete die Tür. Kalix saß allein hinter seinem Schreibtisch. Blaue Augen hoben sich zu meinen. „Du wolltest mich sehen?“ „Ja. Setz dich bitte.“ Ich ließ mich in den Stuhl fallen, die Hände krampfhaft verschränkt. Er hielt meinen Blick. „Wie geht’s dir?“ „Gut, danke.“ Augen zum Schreibtisch gesenkt. Nicht zu seinen Augen. Nicht zu diesen hypnotischen Dingern, die jeden um den Verstand bringen könnten. „Schau mich an,“ befahl er. „Was willst du, Kalix?“ Ich schnappte. „Keine Spielchen.“ „Ich will, dass du mich ansiehst.“ Ich hob die Augen. „Warum willst du mich nicht ansehen?“ „Weil dein Gesicht… wirklich punchable ist.“ Er lächelte. Zurückgelehnt. Amüsiert. „Ist das so?“ „Ja.“ Ich sah mich um. „Können wir

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