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975 Words

Mari „Hey.“ „Hey, du.“ Tobias, mein Freund, lächelte und zog mich in seine Arme. „Das ist ja eine Überraschung.“ „Ich weiß. Ich habe dich vermisst, also bin ich heute Morgen nach Hause geflogen, nur für die Nacht.“ „Komm rein.“ Letzte Nacht konnte ich nicht schlafen. Ich war unsicher wegen meiner Gefühle und konnte nicht aufhören, an den dummen Kalix Sterling zu denken. Also stand ich auf, fuhr direkt zum Flughafen und erwischte den nächsten Flug. Ich sah mich in Tobias’ kleinem Studio-Apartment um, zwischen den leeren Pizzakartons und den schmutzigen Gläsern. „Was hast du hier eigentlich die ganze Zeit gemacht?“ fragte ich. „Nicht viel.“ Er lag auf dem Bett und klopfte auf die Stelle neben sich. Ich ließ mich nieder, und er schob seine Hand unter mein Top, während er zu mir hinu

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