Kapitel Achtzehn Ich hätte wegen seines »kleiner Mensch« beleidigt sein sollen. Aber sein Ton war so warm, und der Blick, den er mir schenkte, so verzaubert, dass es wie das größte Kompliment aller Zeiten klang. »Hi.« Mir fiel nichts Besseres ein, als ich dort stand und ihn anstarrte – und die Anstrengung in meinen Wangen spürte, die das alberne Grinsen hervorrief, das sich ungebeten über mein Gesicht ausgebreitet hatte. Ich wusste auch genau, welches Grinsen es war. Es war das gleiche, das auf jedem meiner Fotos von der Grundschule zu finden war – bevor ich mit höherem Alter und gesunderem Menschenverstand gelernt hatte, wie man es zügeln kann, um so zu lächeln wie ein normaler Mensch. Es war mein übermäßig aufgeregtes, hemmungsloses Lächeln, und es war absolut unangebracht, dass es j

