KAPITEL SECHZEHN Als Keira auf dem Weg zurück zum Pub war, klingelte das Handy in ihrer Tasche. Sie holte es heraus, in der Hoffnung, es könnte Shane sein, der telepathisch gespürt hatte, dass sie ihn suchte. Statt dessen las sie Joshuas Namen im Display. Er hatte sich also doch noch dazu entschlossen, sie anzuschnauzen. Wahrscheinlich war die Dosis der Schmerzmittel für sein gebrochenes Bein reduziert worden. Keira holte tief Luft und nahm den Anruf an. „Die Zeit läuft, Keira“, sagte er mit drohendem Unterton. Wenigstens erst einmal Hallo zu sagen, wurde seiner Ansicht nach offenbar überbewertet. „Du bist noch nicht ansatzweise fertig. Wo bleibt der letzte Entwurf? Ich muss wissen, wie alles zusammengefügt wurde, vor allem mit dem katastrophalen Date, zu dem dich dieser Matchmaker ges

