Book 2 KAPITEL EINUNDZWANZIG

2648 Words

KAPITEL EINUNDZWANZIG Als sie da in den Schatten hockte und heulte, hatte Keira das Gefühl, alle würden sie anstarren und tuscheln. Sie hatte das dringende Bedürfnis nach etwas Rückendeckung und holte ihr Handy aus der triefenden Handtasche. Dabei wurde ihr bewusst, dass sie ihren Koffer bei Cristiano in der Gondel zurückgelassen hatte. Zum Glück hatte ihr Handy keinen Schaden genommen. Ihr Notizbuch allerdings schon. Es hatte sich zu einem Klumpen nassen Papiers verformt. Der Anblick trieb ihr erneut die Tränen in die Augen. Keira schaffte es immerhin, sich wieder aufzurichten, während sie überlegte, wen sie anrufen sollte. Sie sah Cristianos Namen im Display aufleuchten. Er rief sie an. Aber sie wollte jetzt nicht mit ihm reden, sie wollte sich nicht noch mehr von seinen Lügen einwicke

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