Der Wert von Familie

834 Words

Die Nacht war kühl, als Max Goodwin mit Luna an der Hand durch die Straßen von New York spazierte. Die Stadt war so lebendig wie immer, doch für Max fühlte sich dieser Abend besonders an. Es war das erste Mal seit Wochen, dass er einen Moment für sich und seine Tochter hatte, fernab der Verantwortung seiner Arbeit und den unzähligen Herausforderungen, die ihn normalerweise beschäftigten. Luna, jetzt fünf Jahre alt, lief neben ihm her und zeigte begeistert auf die bunten Lichter und Schaufenster. »Papa, schau mal!«, rief sie und zog an seiner Hand. Max lächelte und folgte ihrem Blick zu einer kleinen Bäckerei, deren Fenster voller kunstvoll verzierter Torten und Kekse war. »Möchtest du etwas Süßes?«, fragte er, und Lunas Augen leuchteten. »Ja!«, rief sie, und sie liefen gemeinsam hinein.

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