Die Sonne schien durch die großen Fenster des Wohnzimmers, als Max Goodwin eine Tasse Kaffee in der Hand hielt und auf die Uhr über dem Kamin schaute. Es war Samstag, sein freier Tag, und trotzdem fühlte sich sein Kopf schwer an, vollgestopft mit Gedanken über das Ultimatum des Vorstands und die schier endlosen Herausforderungen im New Amsterdam. Doch heute versuchte er, all das beiseite zu schieben, denn es gab etwas, das er viel zu lange vernachlässigt hatte: Zeit mit seiner Tochter Luna. »Daddy, kannst du mir helfen?«, rief Luna aus der Ecke des Raumes, wo sie auf dem Boden saß und mit einer Schachtel Buntstifte ein Bild malte. Max lächelte und stellte seine Tasse ab. »Klar, was malst du da?« Luna zeigte ihm stolz ihre Zeichnung: ein Krankenhaus mit großen Fenstern und einem bunten Rege

