Ein angestrengtes Stöhnen entfuhr Darius, als er nach Luft rang. Er umklammerte die Tischkante, an der er lehnte, und presste die Augen fest zusammen, um das schwache Gefühl zu unterdrücken. Der Boden gab unter seinen Füßen nach, und seine Krallen ragten aus seinen Fingern hervor. Ein tiefes Knurren grollte in seiner Kehle und ließ seinen Körper erstarren. Er biss sich fest auf die Zunge, um nicht an seiner verhüllten Schulter zu nagen. Sein Wolf wimmerte schrill. Mit knirschenden Zähnen krallte er sich ins Holz und stieß einen erstickten Schrei aus, bevor sein Körper auf den kalten Boden sank. Schweißperlen standen ihm auf der Stirn und rannen ihm an der Schläfe herab. Nachdem er einige Minuten am Boden gesessen hatte, richtete er sich auf und holte tief Luft. Er stand erst auf, als er

