Daheim und doch nicht mein Zuhause

1191 Words

Ich erwachte, als irgendetwas in der Ferne blau aufblinkte und fasste stöhnend an meinen Hals. Mein Nacken war steif und juckte seltsam. Vorsichtig richtete ich mich auf und starrte auf meine etwas zerfetzten und blutbeschmierten Klamotten. Wo war ich hier nur gelandet? Was machte ich hier? Langsam kam ich auf die Füße und schaute mich um. Als ich das Auto sah, das dort aufgefaltet wie eine Ziamonika an einem Baum hing, kamen die Erinnerungen mit einem Schlag zurück. Und ich wünschte mir sofort sie wieder loszuwerden. Warum hatte ich nicht einfach alles vergessen können?! Aber wahrscheinlich war das zu viel verlangt. So viel Gnade hatte ein Dämon nicht verdient. Doch eigentlich wollte ich das ja alles auch nicht vergessen. Schließlich hatte ich somit einmal in meinem Dämonendasein etwas Gu

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