Kapitel 47

910 Words

Bertha sah das achtzehn- oder neunzehnjährige Mädchen, das zitternd in der dunklen Ecke hockte, an und sagte:„Du bist in Sicherheit, du kannst jetzt nach Hause gehen.“ Kaum hatte sie das gesagt, griff jemand plötzlich nach ihrer Hand.Bertha blickte in die sehnsüchtigen Augen des Mädchens.„Ich war mit meinen Freundinnen unterwegs, habe sie verloren und auch mein Handy. Kannst du mich nach Hause bringen?“ Bertha zögerte kurz, da fuhr das Mädchen fort: „Mein Name ist Faye, Schwester, bitte hilf mir.“ Bertha schaute auf ihr Handy. Es war inzwischen halb zehn abends.Es war etwas spät, und die Trainingsanlage wirkte unsicher.„Komm, wo wohnst du?“ Faye nannte ihre Adresse und folgte Bertha, hielt ihre Hand weiterhin fest, als hätte sie endlich einen sicheren Ort gefunden.Erst als sie ins Auto

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