Kapitel 49

1198 Words

Sie fiel zu Boden, eine ihrer Wangen schwoll sofort an, und zwei Zähne schienen herausgefallen zu sein.Das tat weh. Laura kniete am Boden, spuckte Blut, und trotzdem versuchte sie noch zu erklären: „Es war nicht ich… es war nicht ich… ich habe euch alle hierher gerufen, wie könnt ihr mich so behandeln…“ Bevor Laura ihren Satz beenden konnte, packte ein Mann ihr Haar. Er zog mit solcher Gewalt, dass ihre Kopfhaut schmerzte, als würde sie abgerissen. Es tat so weh, dass sie weinte und nur jämmerlich schreien konnte.„Wirklich… es war nicht… ich…“ Der Mann schlug ihr erneut ins Gesicht und lachte. „Ich habe schon Leute um Vergebung flehen sehen, aber niemand war so falsch wie du. Heute Nacht zeigen wir dir, was die Spitze der Folter bedeutet.“ Die Tür am Eingang war geschlossen, aber nicht

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