Ein Lächeln erschien auf Venns Lippen. „Du warst in letzter Zeit nicht oft in der Firma, deshalb bin ich hierhergekommen, um nach dir zu sehen. Lass uns essen und reden.“ „Ja.“ Venn nahm ihr ganz selbstverständlich den Helm ab. Er holte ein Taschentuch, wischte ihr den Schweiß von der Stirn, hielt dann ihr Handgelenk und führte sie weg. In einem gehobenen Restaurant bestellte Venn ein Gericht zum Teilen. „Ich habe gehört, das Haus Greer hat kürzlich stark in ein großes Einkaufszentrum investiert — der Gewinn ist nicht schlecht.“ Lauras Urteil stand fest. Weil Karlina alles auf sie geschoben hatte, wurde sie zur Höchststrafe verurteilt: zehn Jahre Gefängnis. Diesmal half ihr Derek nicht, das Haus Greer brach wieder mit ihr, sie hatte niemanden mehr. Sie konnte nur gehorsam im Gefängni

