Kapitel 165

992 Words

Da er sich weigerte, die Kündigung des Arbeitsvertrags zu unterschreiben, sah Bertha ihn die ganze Zeit mit genervtem Blick an. Heute Nacht wirkte sie genauso seltsam wie die Nacht, in der er mitten im Regen kniend bestraft wurde. Dereks Augen verdunkelten sich, seine Lider sanken leicht herab, als würde er unter großem Missfallen leiden. „Bertha, ich bin heute Abend aus einem bestimmten Grund mit Zillah hierher gekommen. Kannst du mir zuhören?“ Bertha wandte den Blick ab, sah ihn nicht an und sagte nur: „Die Villa steht dir bis elf Uhr offen. Wenn du nicht rechtzeitig zurückkommst, schläfst du auf der Straße. Lass los.“ Dereks Augen wurden rot. Was für eine herzlose, bedeutungslose Frau. Wie kann ihr Herz nur so hart wie Eisen sein? Sein Brustkorb zog sich zusammen vor Frust, er

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