Ich keuchte und richtete mich auf, als ich auf meinen Rücken blickte. Dort stand Harley mit hochgezogener Stirn und verschränkten Armen vor der Brust. Er sah mich an, als sähe ich gleichzeitig komisch und dumm aus. Ich wurde rot. Verdammt! Ich hatte ganz vergessen, dass er hier draußen Wache hält! Und wie hat er mich genannt? „Äh, ich-ich, also, ich gehe raus?“ Er hob beide Augenbrauen. „Du darfst das Haus nicht verlassen.“ Dann blickte er zum offenen Fenster meines Zimmers. „Versuchst du zu fliehen?“ Ich biss mir auf die Lippe und spürte, wie meine Nase sich aufblähte, weil ich erwischt worden war. Verdammt! Seufzend folgte ich seiner Haltung und verschränkte die Arme vor der Brust. „Na und? Ich brauche keine Erlaubnis, um rauszugehen.“ „Bist du jetzt rebellisch? Du hast nicht verg

