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506 Words

Es sah aus, als hätte ein Tornado in dem kleinen Büro gewütet. Überall lagen Papiere verstreut, einige davon saugten sich bereits mit dem verschütteten Kaffee am Boden voll. Inmitten des Chaos lagen die Scherben einer zerbrochenen Vase. Nur dieses eine Mal, hatte er gesagt. Wie konnte er jetzt von mir erwarten, ihn einfach aufzugeben? Ich schlang die Arme um meinen nackten Körper und glitt von Professor Kellers Schreibtisch herunter. Mein BH lag in der Ecke neben einem Aktenschrank. Vorsichtig manövrierte ich um die auf dem Boden verstreuten Stifte herum, um ihn aufzuheben und hastig wieder anzulegen. Mein Rock, das Top und meine Unterwäsche lagen direkt bei seinem Tisch. Das Shirt war stellenweise nass, da es genau in der Kaffeepfütze gelandet war. Ich zog es trotzdem über. Erst als

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