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1040 Words

Mein Kopf hob und senkte sich im Rhythmus seines Atems. Ich träumte wieder von Professor Keller; träumte davon, wie ich in seinen starken Armen lag. Ich lauschte seinem langsamen, stetigen Herzschlag. In dieser Umarmung hätte ich ewig liegen bleiben können. Ich ließ meine Hand unter sein Shirt wandern und tastete nach seinen Bauchmuskeln. Sein Körper schien sich unter meiner Berührung anzuspannen, was seine Muskeln nur noch deutlicher hervortreten ließ. Er war so verdammt attraktiv. „Geht es dir schon etwas besser?“, flüsterte er. Ich wäre fast aus der Haut gefahren. Kilian. Ich war bei Kilian, nicht bei Professor Keller. Wir mussten wohl während des Films eingeschlafen sein. Hastig zog ich meine Hand unter seinem Shirt hervor und setzte mich auf. „Ihr Turteltäubchen müsst ja völlig fe

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