31

613 Words

Er sieht uns finster an und ich schiele zu dir herüber. Die Röte ist in deine Wangen gestiegen und du fühslt dich mehr als unwohl. Also werde ich dir jetzt behilflich sein und mich um Dave selbst kümmern. "Baby, ich denke, ich schaffe das heute Abend alleine." Du nickst mir dankend zu, küsst mich zum Abschied, bevor du dir deine Jacke und Mütze vom Haken nimmst und die Wohnung verlässt. "Bäbi, esch dänke, esch schäffe des heut Äbänd alläine." Ich ignoriere Dave, bis die Tür ins Schloss fällt. Danach hetze ich, wie eine Furie auf ihn zu, sodass er sich kurz erschreckt und die Beine anzieht. "Was, verdammt, ist dein Problem!?" Wütend fahre ich ihn an und werfe das nähstgelegene Kissen auf ihn. "Was mein Problem ist?! Konnte man eben mein Gestöhne aus der Dusche hören?!" Ich fahre mi

Free reading for new users
Scan code to download app
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Writer
  • chap_listContents
  • likeADD