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1370 Words

Ich öffne meine Augen und setze mich langsam auf. Das Lächeln auf meinem Gesicht bleibt weiterhin bestehen, während ich ins Bad husche, mich fertig mache und meinen hellgrünen Lieblingspulli anziehe. Ich öffne meine Fenster und atme die kühle Luft ein, während ich auf unseren Garten blicke. Leider bist du gestern Abend nicht mehr geblieben. Jedoch vergönnen kann ich es dir nicht. Du musstest schon genug ertragen. Und ich bin gestern, nachdem sich jeder verabschiedet hat, nicht in meine eigene Wohnung gefahren. Denn meiner Mutter ging es gestern Abend wirklich schlecht und ich musste mich um sie kümmern, während mein lieber Vater wieder in die Nacht verschwunden ist. Ich schließe die Fenster und binde meine Haare zu einem hohen Pferdeschwanz zusammen. Gerade will ich mein Zimmer verlassen

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