Statham-Anwesen, Chaos der Nacht – ein Haus im Sterben Das einst prächtige Anwesen war nun ein Schlachtfeld, durchzogen von dem scharfen Geruch von Kordit, Blut und zerbrochenem Glas. Mündungsfeuer blitzte in den langen Fluren wie tödliche Sterne, Schreie hallten durch die hohen Decken, Möbel splitterten unter Kugeln. Der Mond warf kaltes Licht durch zerbrochene Fenster, beleuchtete Blutpfützen auf dem Marmorboden. Job’s Söldner – schwarz gekleidet, Gesichter hinter Masken verborgen, Bewegungen präzise und gnadenlos – hatten die Kontrolle übernommen. Sie hatten Mathias’ Männer ausgeschaltet, Leichen lagen verstreut wie vergessene Puppen. Nun drangen sie tiefer vor, Stiefel knirschten auf Glas, Stimmen gedämpft über Funk. Job selbst war nicht vor Ort, aber seine kalte, berechnende Stimme

