JESSICAS SICHT — Es ist magisch, atemlos neben meiner großen Liebe zu liegen. Die Wärme, die sie ausstrahlt, die feinen Wellen von Ruhe und Chaos, die sich in der klaren Luft zwischen uns vermischen... es ist unbeschreiblich. Nathaniel seufzt tief, als er aufsteht, und mein Kopf rollt zur Seite, meine Augen folgen seinen Rückenmuskeln, als er sich auf die Bettkante setzt und die Arme über den Kopf streckt. Seine Schultern sinken, als er die Arme sinken lässt und aufsteht, nach seinen Boxershorts greift, dann nach seiner Hose. Ich runzele die Stirn und stütze mich auf die Ellbogen, meine Rabenhaare fallen mir in den Nacken und in die Lücke zwischen meinem oberen Rücken und den Kissen. „Wo willst du hin?“, schnüffle ich. Kann er wirklich schon gehen? Wirklich? „Ich muss zurück.“ Das l

