Story By Elizabeth Abati
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Elizabeth Abati

bc
Ich will einfach nur gelegt werden
Updated at Oct 14, 2026, 23:17
Quin ging von bloßem Zusehen, wie ihre Mitbewohner miteinander rummachten, dazu über, selbst mitzumachen und eine Meisterin darin zu werden – einfach, weil sie unbedingt flachgelegt werden will.Ihre Hand umklammerte den Türknauf so fest, dass ihre Knöchel weiß anliefen.Quin wusste, dass sie verschwinden sollte. Sie sollte rückwärts auf den Flur treten und so tun, als hätte sie ihren Schlüssel vergessen – irgendetwas, um das Bild von Maras Kopf auszulöschen, der in Ekstase nach hinten geworfen war, ihren Mund zu einem stummen Schrei geöffnet, während Jades Zunge sie bearbeitete, oder den Anblick von Marcus’ Erektion. Doch ihre Füße waren wie am Boden festgewurzelt.Eine Hitze, fremd und intensiv, loderte in ihrem Unterleib auf. Sie hatte darüber gelesen, aber es mit eigenen Augen zu sehen – die feuchten, schmatzenden Geräusche von Jades Mund, die Art, wie sich Maras Finger in die Laken krallten, und wie Marcus steif dastand –, das war eine völlig andere Dimension.Dann rissen Maras Augen auf. Sie fixierten Quin, die im Türrahmen stand. In diesem Blick lag keine Scham, nur ein dunkles, schwerlidriges Amüsement.„Sieh mal einer an“, keuchte Mara mit atemloser, rauer Stimme. Sie stieß Jade nicht weg; stattdessen vergrub sie eine Hand im dunklen Haar der Brünetten und drückte deren Gesicht noch fester an sich. „Schaut mal, was die Katze da angeschleppt hat.“„Quin“, schnurrte Jade, kroch an Maras Körper empor und schmiegte sich an ihren Hals. „Wir haben gerade von dir gesprochen. Haben uns gefragt, ob du jemals den Stock aus deinem Arsch ziehst und in der echten Welt ankommst.“ Sie warf auch Marcus einen Blick zu, der mit dem Kopf nickte.Quins Herz hämmerte wie ein gefangener Vogel gegen ihre Rippen. „Ich... wollte nicht stören. Ich gehe.“Ohhh, sie ging nicht; sie stieg mit ein und wurde eingeweiht.
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bc
ZURÜCKGEWIESENE LUNA VON DEM VERFLUCHTEN ALPHA
Updated at Oct 6, 2026, 03:43
„Nach den Gesetzen unserer Vorfahren gebührt es allein dem Alpha, die Frau anzuerkennen, die an seiner Seite stehen, mit ihm führen und seine Luna genannt werden wird.“ Die Stimme des Ältesten nahm einen ernsten Ton an. „Vor den Augen der Mondgöttin und dem Volk des Valemont-Rudels: Erkennst du Aria Ashwood als deine rechtmäßige Luna an?“ Ich schenkte ihm einen Erben. Er brach mir das Herz. Fast drei Jahre lang glaubte ich, Alpha Kael hätte mich, einen gewöhnlichen Menschen, zu seiner Gefährtin und künftigen Luna des Valemont-Rudels erwählt. Doch an dem Tag, an dem ich seinen Sohn zur Welt brachte, erfuhr ich die Wahrheit. Nicht von meinem Ehemann, sondern von den Mägden, an deren Seite ich einst gedient hatte. „Das Nervigste daran ist, dass sie tatsächlich glaubt, sie hätte es verdient, unsere Luna zu sein.“ Wie sich herausstellte, war die Geburt nicht das Schmerzhafteste, was an jenem Tag auf mich wartete. Ich war nie seine Wahl. Ich war nichts weiter als eine Gebärmaschine – ein Mittel zum Zweck, um einen Erben zu sichern, bevor er zu der Frau zurückkehrte, die er wirklich liebte. Von meinem Alpha verstoßen und um alles gebracht, was ich für mein Leben gehalten hatte, hätte ich still und leise verschwinden sollen. Stattdessen erregte ich die Aufmerksamkeit eines verfluchten Alpha-Königs, den die gesamte Werwolfwelt fürchtet. Jetzt erwachen verborgene Kräfte in mir, gefährliche Geheimnisse kommen ans Licht und die beiden mächtigsten Alphas der Welt sind bereit zu kämpfen – aus völlig unterschiedlichen Gründen. Der eine hat mich benutzt. Der andere würde ein ganzes Königreich niederbrennen, nur um mich zu behalten.
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