WIE MAN EIN IMPERIUM ZERSTÖRT: BESSESSEN VON MEINEM BESTEN FREUND UND SEINEM VATERUpdated at Oct 14, 2026, 23:58
„Fuck … ja … genau da.“
Seine Hand lag in meinem Haar und packte gerade fest genug zu, um meinen Kopf nach hinten zu ziehen.
Die andere lag zwischen meinen Beinen, zwei Finger tief in mir, genau an der Stelle, an der ich sie brauchte, und bewegten sich mit präzisen, kreisenden Bewegungen. Sein Blick blieb fest auf meinen gerichtet.
„Du darfst nicht kommen, bevor ich es dir erlaube.“
Seine Stimme war tief. Kontrolliert.
Er stellte mir eine Frage, die ich mich weigerte zu beantworten.
Also machte er es schlimmer.
Er erhöhte das Tempo, seine Finger drangen tiefer. Meine Schenkel zitterten um sein Handgelenk.
Ein scharfer Schrei entriss sich meiner Kehle, als die Spannung riss – heiße Flüssigkeit ergoss sich in pulsierenden Wellen über seine Fingerknöchel und durchnässte die Laken, während sich mein Körper zusammenzog und bebte.
Er hörte nicht auf. Er bewegte seine Finger weiter durch jeden einzelnen Krampf.
„Antworte mir.“
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Ich hätte sie niemals wollen dürfen.
Nachdem der Zwillingsbruder meines besten Freundes mich vergewaltigt hatte, bezahlte die Prescott-Familie meinen Vater dafür, mich zum Schweigen zu bringen. Selbst Owen – der Junge, den ich jahrelang heimlich geliebt hatte – schwieg. Also hörte ich auf, nach Gerechtigkeit zu verlangen, und begann stattdessen, meine Zerstörung zu planen.
Als mein Vater erneut versuchte, mich anzufassen, sorgte ich dafür, dass er es nie wieder tun würde. Dann tauchte ich hilflos und pleite in Jakob Prescotts Haus auf. Der gefährliche Milliardär und CEO nahm mich bei sich auf. Owen sah mich an, als würde er verhungern.
Ich sollte ihr Imperium zerstören und verschwinden.
Stattdessen landete ich in den Betten von beiden.
Jakob ist streng, besitzergreifend, süchtig machend – und er fickt, als würde ihm die Luft gehören, die ich atme. Owen ist vertrautes Feuer und jahrelanges, unerfülltes Verlangen. Ich schlafe mit ihnen beiden. Ich fange Streit an, nur damit sie mich anschließend wieder in ihre Betten ziehen. Ich sehne mich nach dem Moment, in dem sie aufhören, mich heimlich zu teilen, und anfangen, offen um mich zu kämpfen.
Sie hätten niemals zu meiner Schwäche werden dürfen.
Ich hätte sie niemals behalten dürfen.
Und Gott steh mir bei … ich will sie beide.