Ein Harem für die Witwe VethrynUpdated at Jul 28, 2026, 06:13
Meine Lippen … meine Schamlippen … wollten sich nur widerwillig öffnen, dickflüssiger Saft klebte zwischen ihnen wie Honig an einem Löffel. Er presste seine beiden riesigen Hände flach gegen meine angewinkelten Knie und spreizte meine Schenkel weit auseinander. Ihr Fleisch zitterte unter seinem Griff, und ein Stöhnen entfuhr mir, bevor ich es wieder unterdrücken konnte. Mein Gott, sein Schwanz war *fett*. Ich spürte sein Gewicht – schwer, heiß, lebendig –, als er ihn mit einem feuchten, obszönen Klaps auf meine Muschi fallen ließ. Meine Klitoris zuckte. Mein Loch krampfte sich zusammen.
Und gerade als er den geschwollenen Kopf in mich hineinschieben wollte, schnellte meine Hand nach unten und umfasste seine dicke Basis. Er erstarrte. Sah mich mit diesen dunklen, hungrigen Augen an, die Stirn in Falten gelegt, der Kiefer angespannt, der Atem stockend durch die Nase wie bei einem Stier, der nur noch an einem seidenen Faden hängt.
„Noch nicht“, flüsterte ich und hob meine Hüften gerade so weit an, dass seine Spitze zwischen meine Scheide glitt, was uns beide neckte. Meine Stimme war heiser, atemlos und feucht. „Wir fangen erst an … wenn derjenige, der das hier liest, das Buch aufschlägt.“
Seine Lippe kräuselte sich. Sein Schwanz pulsierte in meiner Faust.
Also los, Baby. Blättere um. Er wartet. *Ich* warte. Und glaub mir – du willst nicht verpassen, was er als Nächstes mit mir macht.