Vom abgelehnten Gefährten zum Anspruch der drei Alphas: Die geteilte Wolf-LunaUpdated at Oct 27, 2026, 03:57
„Wie kann ich zu euch dreien gehören?“, flüsterte Thalia, und ihre Stimme zitterte vor Ablehnung. „Das ergibt keinen Sinn … nichts davon ergibt Sinn.“
„Du gehörst jetzt uns“, knurrte Adonis an ihrem Hals.
Caspian fuhr mit seinen Fingern sanft, aber besitzergreifend über ihren Rücken. „Lass uns jeden verletzten Teil von dir heilen.“
Dions Hand umklammerte ihre Hüfte und zog sie an seinen harten Körper. „Meins“, knurrte der abtrünnige Alpha. „Ich werde das ganze Rudel niederbrennen, bevor ein anderer Mann das anfasst, was uns gehört.“
Thalia stockte der Atem, als Hitze durch ihre Adern strömte. „Dann beweist es“, flüsterte sie. „Ihr drei!“
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Thalia opferte ihren Wolf, um ihren Schicksalspartner zu retten, nur damit er sie öffentlich verriet und zurückwies.
Nun, ohne Wolf und gebrochen, wird sie beiseitegeschoben, als hätte sie nie eine Rolle gespielt. Doch die Mondgöttin zerbricht ihre Lieblinge nicht … sie formt sie neu.
Denn ihr Wolf starb in jener Nacht nicht … er spaltete sich.
Eine Hälfte lodert nun im Alpha, der sie verraten hat, eine andere ruft nach dem Heiler, der alles riskiert, um sie für sich zu gewinnen, und die dritte erweckt einen gefährlichen, abtrünnigen Alpha, der die Welt in Schutt und Asche legen würde, um sie zu behalten.
Drei mächtige Alphas, die durch Blut, Verrat und zerbrochene Magie an eine Frau gebunden sind.
Und plötzlich lautet die Frage nicht mehr, wem sie gehört …