Dimitris’ Perspektive Ende des Flashbacks Ich fuhr ruckartig in das Anwesen, die Reifen quietschten leicht, als ich in die Garage einbog. Ich bremste hart, lehnte meinen Rücken gegen den Sitz und atmete scharf aus. Wut kochte in mir, d**k und alles verschlingend, während ich starr nach vorne blickte. Meine Hände krampften sich um das Lenkrad, sodass meine Knöchel weiß wurden. Kieran. Schon der Gedanke an den Namen dieses Jungen ließ ein Kribbeln unter meiner Haut aufsteigen. Er hatte Erinnerungen aufgewühlt, die ich längst begraben hatte — Erinnerungen, die ich keinesfalls wieder aufleben lassen wollte. Das Selbstvertrauen und die Arroganz in seinen Augen früher im Palast hatten mich wirklich wütend gemacht. Er glaubt tatsächlich, er könne in dieses Rudel zurückkehren und seinen Platz

