Kapitel58

1587 Worte

KAPITEL ACHTUNDFÜNFZIG Dimitri Als ich ihren Schrei hörte, verließ mich das Herz. Dieser rohe, verzweifelte Laut sagte mir alles. Sie war verletzt. Sie lag im Sterben. Und sie war fort. Ich wusste nicht, woher ich die Kraft nahm, aber ich stieß Michail mit einer Kraft von mir, von der ich nichts ahnte. „Dimitri, nein!“, schrie Michail, aber ich war schon in Bewegung. Ich riss die Autotür auf und stürzte ins Chaos. Kugeln flogen noch immer, Wachen schossen bereits auf die Angreifer. Die Nacht war erfüllt von Rauch und Lärm. Aber das war mir egal. Ich dachte nicht an meine Sicherheit. Ich wollte nur zu ihr. Als die Angreifer Verstärkung eintreffen sahen und erkannten, dass unsere Wachen in der Überzahl waren, flohen sie schnell. Ihr Wagen raste in die Dunkelheit und hinterließ eine

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