Ellie
„Küss mich nicht, Quirin.“
Die Worte kamen nutzlos über meine Lippen, als hätte mein Mund den Rest von mir nicht darüber informiert, dass wir im Krieg standen.
„Du bist es, die zittert“, sagte er leise. „Nicht ich.“
Meine Hände ballten sich zu Fäusten an meinen Seiten.
Verdammt noch mal.
„Ich kann gerade nicht mit deiner Alpha-Energie umgehen“, schnappte ich. „Es ist zu viel.“
Er hörte nicht auf, mich zu küssen. „Das bin ich, Ellie.“
„Das bist du nicht“, flüsterte ich. „Du bist irgendwo da drinnen, ich weiß es.“
Wir küssten uns sanft.
„Zeig mir den Mann, um den ich mich sorge. Den will ich.“
Er beugte sich und hob mich mit einer flüssigen Bewegung auf.
Mit seinen Lippen fest auf meinen gedrückt trug er mich den Flur hinauf zu einem großen Schlafzimmer.
Er ging ins Bad, setzte mich vorsichtig ab und drehte die Dusche auf. Als er sich mir wieder zuwandte, knisterte die Luft.
Das war er—der Mann, den ich wollte.
Sein Blick blieb auf seinen Händen, während er langsam mein Kleid öffnete. Es glitt über meine Schultern und fiel dann zu Boden.
„Deine Haut“, hauchte er. „Perfekt—wie Pfirsich und Sahne.“ Er beugte sich und küsste sanft meine Brust.
„Ich wollte dich so lange, Ellie. Ich kann kaum glauben, dass du hier bei mir bist, meine Liebe.“
Meine Liebe.
Mein Herz machte einen Purzelbaum in meiner Brust bei seiner Zärtlichkeit.
Er zog meine Unterwäsche über meine Beine. Seine Lippen folgten seinen Händen, als er sich vor mir auf die Knie fallen ließ.
Ich hatte das Gefühl, außerhalb meines Körpers zu sein, als würde ich uns von weit oben beobachten—ihn kniend vor mir, mein Herz schlug aus meiner Brust.
Das war… gefährlich.
Denn anders als der Alphatyp, den ich liebte zu hassen, war diese Version von ihm…
Er zog mir den BH aus, während wir uns küssten, und öffnete dann die Knöpfe seines Hemdes. Ich zog es über seine Schultern aus, öffnete seinen Hosen-Reißverschluss, und er trat heraus, während ich langsam seine Unterhose nach unten glitt.
Sein großer, erigierter p***s sprang frei, und ich beugte mich vor und küsste ihn sanft dort.
Er zog mich unter die Dusche, schäumte seine Hände ein und wusch behutsam meinen Körper—über meinen Rücken, den Bauch hinunter und zwischen meine Beine.
Wir küssten uns, lang und langsam. Als hätten wir alle Zeit der Welt.
Wir blieben lange unter der Dusche, unsere Hände erkundeten einander, jede Stelle, über die wir uns zuvor nur gewundert hatten.
Ich blickte zu ihm auf und konnte kaum glauben, was ich sah: sein dunkles Haar fiel ins Gesicht, schöne große braune Augen sahen mich an, und Wasserperlen glitzerten auf seiner Haut.
„Bett“, formte er mit den Lippen.
„Ich will dich“, flüsterte ich. „Gott, wie sehr ich dich will.“
Er lächelte, das erste echte Lächeln des Abends, und mein Herz stürzte aus meiner Brust.
„Nicht annähernd so sehr, wie ich dich will.“
Er trocknete uns beide ab, führte mich ins Schlafzimmer und legte mich aufs Bett. Er spreizte meine Beine und legte sich neben mich.
Wir küssten uns, während seine Finger über mein nasses Fleisch glitten.
„Du bist so verdammt weich,“ flüsterte er. „Wartest auf meinen Schwanz.“
Ich lächelte in seinen Mund, während wir uns küssten. Meine Hand fand seinen p***s; er war hart wie Stein, an der Spitze tropfte vorzeitig Flüssigkeit.
Ich konnte nicht länger warten.
„Jetzt,“ wimmerte ich, als er sich über mich rollte.
Er streifte mich an meiner Öffnung entlang, während er mich anstarrte, ein wunderschöner warmer Glanz breitete sich zwischen uns aus, und es war zu viel.
Mit einer tiefen Bewegung glitt er hinein, und ich schrie auf, während mein Körper sich um ihn krümmte.
„Fuck… Ellie.“ Er stöhnte, als würde es wehtun. „So. Verdamm. Gut.“
Wir bewegten uns kaum, küssten uns und nahmen uns alle Zeit der Welt.
Sein Körper war riesig, drückte gegen mich, dehnte mich bis an meine Grenzen.
Seine Lippen waren auf meinen, blieben nah, hielten mich, während er mich liebte. Er stöhnte in meinen Mund, und ich spürte den deutlichen Ruck seines Orgasmus, sein warmes Erleben durchströmte mich.
„Es ist zu gut,“ murmelte er.
Aber ich konnte kein Wort verstehen, weil mein eigener Höhepunkt mich wie ein Güterzug traf.
Mein Rücken bog sich vom Bett, während ich in seinen Mund stöhnte. Er bewegte sich härter, damit ich es ausleben konnte, und wir schnauften gegeneinander, während wir uns küssten.
Verdammt.
Perfektion.
Es war spät—viel zu spät.
Ich lag mit meinem Bein über Quirins Körper, er lag mir gegenüber auf der Seite.
Wir hatten es stundenlang getan; ich hatte die Anzahl unserer Orgasmen längst vergessen.
Was als sanfte Liebe begonnen hatte, war zu einem wilden, ungezügelten Liebesspiel geworden.
Und ich liebte jede einzelne Sekunde davon.
Jetzt, frisch geduscht, konnte ich kaum die Augen offen halten. Quirins Finger glitten langsam durch meine geschwollene Lust, während er mich anstarrte.
Meine Augen wurden schwer, schlossen sich langsam; er schob seinen Finger in mich, und ich öffnete sie wieder.
„Schlaf, Liebling,“ flüsterte er. „Du bist erschöpft.“
Meine schweren Lider fielen zu, und ich spürte seine Finger tief in mir, seine Lippen an meinem Hals.
„Hmm.“
„Darf ich dich halten, während du schläfst?“ flüsterte er, seine Finger glitten langsam hinein und heraus. Ich war so nass, mein Körper immer noch von ihm erfüllt.
Ich lächelte schläfrig. „Bitte,“ flüsterte ich.
Er küsste den Scheitel meines Kopfes und zog mich näher zu sich.
Und gerade als der Schlaf mich übermannte, hörte ich ihn—so leise, dass ich fast dachte, ich hätte es mir eingebildet:
„Du wirst mir nicht vergeben, wenn du aufwachst.“