Kapitel 26 SEINE WUT

1160 Worte

DESDEMONA Ich blieb stehen, als ich die Tür erreichte. Der heiße Tee brannte noch immer auf meiner Haut. Ich holte tief Luft und klopfte an die Tür. „Herein“, drang seine scharfe Stimme aus dem Büro. Ich öffnete langsam die Tür und trug das Tablett. Er saß immer noch ruhig da, die Hand am Kinn, den Oberkörper im Stuhl zurückgelehnt, während er sich drehte. Ich stellte den Tee auf den Tisch, bereit zu fliehen, doch seine schnelle Hand packte mich und zog mich zurück auf seinen Schoß. „Wo wolltest du denn hin? Du glaubst, du kannst mir entkommen …“, flüsterte er. „Mona, du bist für immer an mich gebunden …“ Meine Lippe zitterte. Seine Lippen berührten fast meine Haut, er hauchte mir ins Ohr. Gänsehaut überzog meinen Körper. Seine Lippen brannten auf meiner Haut, noch bevor er mich küs

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