Emma - Tag X

1980 Worte
Als ich die Augen öffnete, war ich vollkommen desorientiert und mein Kopf dröhnte. Was war passiert? Es musste mitten in der Nacht gewesen sein, da es draußen stockdunkel war. Der Raum, in dem ich mich befand, wurde indirekt beleuchtet. Wo war ich verdammt und wie war ich hierhergekommen? Ich benötigte ein paar Sekunden bis ich begriff, was geschah und wo ich mich befand. Die Erkenntnis traf mich schwer. f**k. Dieser Russe nahm mich mit sich, aber ich war noch am Leben! Er hatte mich nicht umgebracht. Ich lag alleine in einem Bett und hatte nur noch meine Unterwäsche an! Nicht gut Emma, gar nicht gut! Ich geriet in Panik! Ruckartig setzte ich mich auf. Er hatte mich ausgezogen! Oh Gott! Hatte er auch...? Ich griff zwischen meine Beine, aber es fühlte sich nicht anders an als sonst auch... unberührt. Ich musste hier raus aber wo und wie? Ich musste ruhig bleiben und einen kühlen Kopf bewahren! Leichter gesagt als getan. Also Emma, denk nach! Das Bett befand sich mitten in einem rießengroßen offenen Wohnraum, der eher minimalistisch eingerichtet war. Sie trug eindeutig eine männliche Handschrift. Weiter vorne befand sich eine große offene Küche mit einer Sitzgelegenheit für bestimmt 12 Personen, dahinter fünf Türen die geschlossen waren. Ein paar Meter weiter rechts vom Bett, stand ein großes hellgraues Sofa. Links von mir sah ich durch eine riesige Glasfront den Garten. Die Schiebetür war jedoch verriegelt, das sah ich bereits von weiter Entfernung. Eine breite Treppe führte in den ersten Stock, der jedoch durch eine Türe abgetrennt war. Hielt er sich dort vielleicht noch mehr Gefangene? Von meinem Entführer war nichts zu sehen. Ich musste einen Ausweg hier rausfinden, bevor er zurückkam und es zu spät war. Von meiner Kleidung fehlte auch jede Spur, also blieb mir nichts anderes übrig, als in Unterwäsche einen Fluchtversuch zu unternehmen. Ich stieg rasch aus dem Bett und lief so schnell ich konnte zu den Türen und hörte es hinter einer davon plätschern. Vermutlich befand sich hier das Bad und er war gerade unter der Dusche. Ich musste also schnell weiter. Ich war noch recht wackelig auf den Beinen und mein Herz raste. Ich öffnete hektisch die erste Tür und erblickte einen großen Fitnessraum mit einem Boxring darin. Die Fenster dort waren zu hoch oben, als dass ich sie erreichen konnte. Mist! Ich rannte zur nächsten Tür und riss sie auf. Ein Indoor Pool! Das gibts doch nicht! Wie viel Geld hatte der Typ eigentlich?! Ich schloss die Türe rasch wieder und wollte weiter, aber erstarrte augenblicklich, als der Russe plötzlich vor mir stand. f**k! Er lehnte mit verschränkten Armen und nur mit einer tiefsitzenden Jogginghose bekleidet an der Wand. Ich hatte ihn nicht kommen gehört. Er schaute mich amüsiert an und wartete ab, was ich als nächstes tun würde. Wie ein Raubtier war er auf der Lauer. Ich versuchte meinen Körper mit meinen Händen zu bedecken, was absolut lächerlich war. Dass er mir in dem Augenblick etwas, 'wegschauen' könnte, war gerade mein geringstes Problem. Sein Anblick war furchteinflößend. Er war riesig, muskulös und von den Zehen, bis zum Hals rauf tattowiert. Er ließ seinen Blick akribisch über meinen Körper schweifen und fixierte mich anschließend mit seinen dunklen Augen. "Kann ich dir bei etwas behilflich sein?", fragte er und grinste mich hämisch an. Die Angst stand mir ins Gesicht geschrieben aber trotzdem brachte ich in meiner Schockstarre noch etwas raus. Obwohl es mehr ein Stottern war. "Wie komme ich hier denn bitte raus? Sie müssen mich mit jemanden verwechselt haben. Sie verstehen nicht, ich sollte nicht hier sein." Der Russe fing an zu lachen und sagte darauf ernst: "Du wirst meine vier Wände nicht wieder verlassen Emma. Für dich gibt es hier keinen Weg raus. Und glaube mir, ich begehe keine Verwechslungen. Ich war mir in meinem Leben noch nie so sicher, als dass du hierher gehörst." Ich erschauderte. Ich konnte nicht fassen, was er von sich gab! "Sie sind doch verrückt! Sie kranker Psychopath! Sie können mich doch nicht einfach entführen! Man wird mich vermissen und nach mir suchen!" Ich verlor meine Nerven und schrie ihn wütend unter Tränen an." Wollen Sie mich umbringen und danach zerstückeln? Wenn Sie das vorhaben, dann machen Sie es gleich, dann hab ich es wenigstens hinter mir!" "Das ist ein sehr verlockendes Angebot, vielleicht komme ich später darauf zurück", war seine trockene Antwort und kam auf mich zu. Ich wollte von ihm wegrennen aber er war schneller und packte mich schmerzhaft am Handgelenk. Während er mich zu sich zog, schlug ich schreiend mit Händen und Fäusten auf ihn ein und versuchte mich aus seinen Fängen zu winden. Doch es war zwecklos, ich hatte keine Chance. Als er mich festhielt und mich dabei an sich drückte, spürte ich seinen harten p***s. Oh mein Gott! "Hiiilfe!!! Warum hilft mir denn keiner?!" Er lachte nur und zerrte mich Richtung Bett. Ich schrie und strampele was das Zeug hielt, was ihn aber wenig zu beeindrucken schien. "Spar dir deine Kräfte Emma, du wirst sie brauchen!" "Nein! Nein! Nein! Bitte nicht!" Flehte ich ihn an, doch er ignorierte mich. Er warf mich aufs Bett, drehte mich auf den Rücken und hielt mich unter sich gefangen. Er fixierte mit seiner Hand, beide meiner Hände oberhalb meines Kopfes. Ich sah mich panisch um, doch ich fand nichts was mich aus dieser Situation retten konnte. Er zwängte mit seinen Knien, ohne viel Kraft aufzuwenden, meine Beine auseinander und positionierte sich dazwischen. Mit der anderen freien Hand zerriss er meinen String. Mein Herz drohte zu zerspringen und ich begann hektisch zu atmen. Blanke Panik herrschte in mir. Ich versuchte mich mit meinen Beinen von ihm weg zu drücken, doch hatte es keinen Sinn. Ich war ihm körperlich meilenweit unterlegen. Ich schrie und strampelte was das Zeug hielt, doch ich richtete nichts gegen ihn aus. Ich wagte mich nicht nach unten zu sehen, als er seine Jogginghose runter zog. Ich hatte Angst vor dem was ich sehen würde. Als er sich seiner Hose entledigt hatte, fiel sein steifer p***s schwer auf meinen Unterleib. Er war warm und als ich dennoch runter sah, kam bereits etwas Sperma aus seinem riesigen Schwanz. Oh Gott, bitte hilf mir! Das kann doch nicht wirklich passieren! Ich war bewegungsunfähig und starrte ihn mit aufgerissenen Augen an. Mir wurde übel. Ich konnte mich plötzlich nicht mehr bewegen. Mein Atmen war nur noch ein Keuchen und Wimmern und ich war wieder im Begriff zu hyperventilieren. Der namenlose Russe beugte sich herab und legte sein Gewicht auf mich und seine Ellbogen. Sein tätowierter, massiger Oberkörper fühlte sich widererwarten weich und warm an. Er nahm mich unter sich gefangen. Er rieb seinen harten, tropfenden Schwanz an mir und drücke mit seiner geschwollenen Eichel gegen meinen Eingang. Er stöhnte leise. Seine Spitze drückte sich etwas in mich und ich hielt, ohne es es zu merken die Luft an und sah bereits Sterne am Rande meines Blickfeldes. "Emma, du musst atmen! "Sieh mich an!" Ich musste kreidebleich gewesen sein, als ich ihn aus tränenbenetzten Augen ansah. Er verharrte in der Position. "Hör mir zu meine Schöne.", sagte er ruhig, nahm mein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und hob es leicht an "Du kannst nicht verhindern, was jetzt passieren wird. Ich werde dich ficken und je mehr du dich dagegen wehrst, umso schmerzhafter wird es für dich sein." Schwindel erfasste mich, mir kam vor ich müsste ersticken. Seine Worte glichen einem Todesurteil und hatten keinerlei beruhigende Wirkung auf mich. Es war nur eine Vorwarnung dessen, was gleich passieren würde. "Bitte, ich, ich...." mir wurde schlecht und ich drohte ohnmächtig zu werden. Er nahm mich fester am Kinn und zwang mich ihn anzusehen. "Emma, ich möchte, dass du mich ansiehst und tief einatmest." Ich versuchte es zu befolgen, um nicht ohnmächtig zu werden. Ich atmete hektisch und stockend. "Gut und jetzt atme langsam aus." Was hätte ich denn auch anderes machen sollen? "Genau so, mach weiter so! Und jetzt versuch nicht dagegen anzukämpfen." Er schaute mir noch immer in die Augen. "Bitte machen Sie das nicht, ich habe das noch nie ... ", brachte ich noch raus, bevor er mit seinem dicken Schwanz in mich eindrang. Ich zog scharf die Luft ein und winselte, als sein p***s in mich stieß. Der Russe stöhnte kehlig auf. Es brannte höllisch und der Schmerz dehnte sich in meinem gesamten Unterleib aus. Die Tränen rannen wie Bäche meine Wangen herab. Ich spürte, wie mein Jungfernhäutchen riss und ich glaubte, dass auch er es merkte, da es einen kleinen Widerstand gab und auch seine Augen kurz einen irritierten Ausdruck annahmen. "Du fühlst dich unglaublich an.", raunte der Russe in mein Ohr während ich weinte. "Bitte hören Sie damit auf!", schluchzte ich, was ihn jedoch nicht zu interessieren schien. Der Schmerz ging mir durch Mark und Bein und ich drückte seine Hände oberhalb meines Kopfes so fest ich konnte. Er hielt etwa eine halbe Minute in mir inne, als er seinen Schwanz bis zum Ansatz in mich drückte. "Du wirst dich an meinen Schwanz gewöhnen Emma." Sein russischer Akzent kam bei seinen Worten stärker durch, als zuvor. Sein pochender p***s in mir, fühlte sich wie ein steinharter Fremdkörper an. Ich war bis zum Besten voll aber der Schmerz ließ etwas nach. Dann begann er sich langsam zu bewegen. Er kreiste leicht mit seiner Hüfte ohne weit aus mir herauszugleiten und stieß zunächst nur vorsichtig zu. Er stöhnte rau und animalisch während er die Intensität seine Stöße erhöhte. Ich weinte und versuchte ihn wegzudrücken, doch es half nichts. Er richtete sich ein wenig auf, und strich mit seiner großen Hand vom Hals bis zu meinem Bauch. An meiner Hüfte hielt er mich dann fest. "Ich werde mich nicht mehr lange zurückhalten können. Du bist so verdammt eng." Raunte er in mein Ohr und begann fester in mich zu stoßen. Seine Stöße schmerzten, taten aber nicht mehr extrem weh wie am Anfang, weil es sich unten nass und glitschig anfühlte. Ich hatte bald keine Kraft mehr um mich zu wehren. Es war zwecklos. Ich gab auf, mir war die Kraft ausgegangen. Ich versuchte mich gedanklich aus meinem Körper auszuklinken aber auch das gelang mir nicht. Ich musste also mitleben, wie er seinem Orgasmus immer näher kam. Er war so verdammt riesig und stark im Vergleich zu mir. Seine Adern an Hals und Armen traten hervor, als seine Muskeln bei jedem Stoß arbeiteten, den er mir gab. Er ließ mich dabei keine Sekunde aus den Augen. "Ich will, dass du mir in die Augen siehst, wenn ich meinen Samen in deinen Bauch spritze.", befahl er. Ich wollte ihn nicht ansehen müssen. Ich bekam bei seinen dreckigen Worten Gänsehaut. Und während er sich wieder mit seinem Gewicht auf mich legte, wurde sein Stöhnen lauter und seine Stöße noch fester. Sein Schaft schien noch härter und dicker anzuschwellen als er sich fünf mal fest in mich rammte und jedesmal verharrte, als sein Schwanz bis zum Ansatz in mir steckte. Ich sah ihm die Tränen wegblinzelnd in die Augen, als er mich mit verhangenden Blick ansah und einen animalischen, erlösenden Laut von sich gab. Ich spürte wie sein Schwanz stark in mir zuckte und er sein warmes Sperma weit in mich spritzte. Ich konnte es genau fühlen. Nach dem letzten Stoß sackte er auf mir zusammen. Das war also mein erstes Mal gewesen. Geraubt von diesem Mann. Er lag schwer auf mir. Seine Atmung wurde nach und nach ruhiger und sein p***s ein wenig weicher. Er zog ihn langsam aus mir raus, während sein Sperma aus mir floss. Im Augenblick war mir alles egal. Ich war zu erschöpft und stand vermutlich unter Schock. Ich schloss meine Augen und wollte einfach nur schlafen und hoffen, dass alles nur ein Traum war. Ich spürte noch, als er mich mit einem feuchten Handtuch zwischen den Beinen reinigte und mich etwas fragte, doch ich war schon zu weit weg. Jetzt konnte er mich erledigen, es war mir egal.
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