Ich hatte noch nie eine Frau zum s*x gezwungen. Das hatte ich auch nicht nötig. Ich war mir meiner Wirkung auf das andere Geschlecht sehr bewusst. Die Frauen warfen sich mir scharenweise an den Hals und erhofften sich mehr als nur eine Nacht mit mir. Sie waren in meinen Augen berechnend und durchwegs verdorben. Was konnten das schon für Frauen sein, die sich ein Leben an der Seite eines Kriminellen wünschten? Eine solche wollte ich nicht. Ich wollte Emma. Sie war warmherzig und ein guter Mensch. Das Gegenteil von mir.
Ich hatte eigentlich nicht vor sie mit Gewalt zu nehmen aber bei ihr setzte mein rationales Denken vollkommen aus. Bereits zum zweiten mal. Das erste mal geschah, als ich beschloss sie zu stehlen. Ein normaler Mensch würde das nicht machen, das war mir durchaus bewusst. Ich war jedoch nicht normal und ich sagte auch ich sei ein Monster. Ich verspürte kein Mitleid, denn ich war kein Empath. In der normalen Welt umgarnte man eine Frau wie Emma. Machte ihr Komplimente, führte sie aus, schenkte ihr Blumen und machte ihr den Hof. Und wenn man Glück hatte, lohnte sich der Aufwand. So oder so ähnlich funktionierte das. In meiner Welt läuft das anders. Emma war anständig, sie würde sich niemals freiwillig mit einem wie mir einlassen. Schon bei unserer ersten Begegnung fürchtete sie mich und da wusste sie noch nicht einmal wer ich war. Aber das spielte zu ihrem Leidwesen auch keine Rolle, dass sie mich nicht wählen würde, denn ich wählte Emma und ich nahm sie mir. Als ich sie ins Bett zerrte und sie von oben aus betrachtete, verlangte mein Schwanz regelrecht danach, sie zu der Meinen zu machen. Ihre Muschi war so verdammt eng, dass ich Zweifel hatte, ob ich meinen großen Schwanz überhaupt in sie reinbekäme. Das würde wahrscheinlich anfangs immer etwas unangenehm für meine Kiska sein. Bereits der Versuch ließ sie vor Schmerz winseln. Hatte Emma etwa schon länger keinen Mann mehr im Bett? Beim Gedanken, dass sie ein anderer berührte, bekam ich Mordgelüste. Ab dem heutigen Tag, würde nur noch ich ihre Muschi mit meinem Sperma füllen.
Als sich ihr Kreislauf und ihre Atmung allmählich beruhigten, drang ich mit mehreren Stößen in sie ein. Sie wand sich vor Schmerz unter mir und vergoss Tränen. Aber was war das? Ich spürte einen kurzen Widerstand, als ich in sie eindrang. Hatte ich Emma gerade entjungfert? Das war unmöglich! Eine so schöne Frau wie sie, konnte nicht unberührt sein. Oder doch? Ich würde mich später damit befassen müssen. Zu groß war mein Verlangen sie zu nehmen. Ich hielt mich zurück, um sie nicht gleich beim ersten mal zu verletzen. Es kostete mich enorme Selbstbeherrschung. Ihre enge heiße Muschi melkte mich und innerhalb kurzer Zeit spritzte ich meinen Samen in ihren Bauch. Ich markierte jeden Quadratmillimeter. Jetzt war sie Mein! So intensiv war ich noch nie gekommen. Mein Schwanz zuckte immer noch.
Als ich ihn langsam rauszog und sie zwischen den Beinen sauber machte, sah ich es. Blut. Auch mein Schwanz war voll davon.