Sie sah göttlich aus, wie sie in meinem Bett lag. Die Haare zersaust, frisch von mir durchgevögelt. An diesen Anblick könnte ich mich gewöhnen. Ich wollte sie schon wieder, sie hatte mich süchtig nach ihrer kleinen, süßen Muschi gemacht. Ich hatte jedoch beschlossen, ihr vorerst eine kleine Verschnaufpause zu gewähren. Ihr Körper musste sich erst davon erholen. Sobald ihre Wunden jedoch verheilt sind, werde ich sie wieder für mich beanspruchen. Hätte ich vorher gewusst, dass es ihr erstes mal ist, hätte ich mir mehr Zeit gelassen und sie besser darauf vorbereitet. Genommen hätte ich sie trotzdem, das hätte nichts geändert. Als sie danach so stark blutete, dachte ich, ich hätte sie mit meinem Schwanz verletzt. Ich bin nicht gerade klein bestückt, was Emma gestern zu spüren bekam. Wäre ich mir nach ihrer Reaktion nicht sicher gewesen, ihr Erster gewesen zu sein, hätte ich sie zu dieser Untersuchung ebenfalls gezwungen. Sie wollte es mir nicht verraten, jedoch erkannte ich es eindeutig an ihrem Verhalten. Und daran, dass sich ihre Wangen leicht rosa färbten. Sie schämte sich für etwas, bei dem ich ihr keine Wahl gelassen hatte. Sie war perfekt. Das Gegenteil von mir. Dass ich sie nicht mehr gehen lassen würde, war selbstredend.