Alexej - meine tapfere Emma

210 Worte
Der Schock war ihr ins Gesicht geschrieben, als sie mich erkannte. Meine Anwesenheit versetzte sie in Todesangst. Ihre Augen waren weit aufgerissen und ihre Halsschlagader konnte ich selbst von hier aus stark pochen sehen. Mit einem stumpfen Messer bewaffnet stand sie vor mir und zitterte am ganzen Körper. Es war naiv zu glauben, dass sie gegen mich etwas ausrichten hätte können. Selbst mit einem Beil hätte meine kleine, zierliche Emma nicht den Hauch einer Chance gehabt. Es war also nebensächlich, mit welcher Waffe sie sich mir in den Weg stellte. Ich wollte sie jetzt mehr als je zuvor und würde sie mir auch nehmen. Und selbst in dieser Situation wirkte sie tapferer als viele Männer, bevor ich ihnen den Gar ausmachte. Manche pissten sich in die Hose oder übergaben sich. Emmas Schicksal war besiegelt und das wussten wir beide. Mein Schwanz war steinhart und ich rang mit mir, mir nicht sofort das zu nehmen, was ohnehin mir gehörte. Während ich mit meinen inneren Dämonen kämpfte, sank sie auf den Boden und bekam vor Panik kaum noch Luft. Aus ihren großen Augen starrte sie mich an und resignierte. Besser gesagt, zwang sie ihr eigener Körper aufzugeben. Was ich nun mit ihr vorhatte, würde ihr nicht gefallen. Doch sie hatte keine Wahl.
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