8. Kapitel

2716 Worte
Am nächsten Trainingstag mussten alle Tribute in die Mitte des Trainingscenters kommen, wo bereits die streng aussehende Frau vom ersten Tag auf alle wartete. Ich und Hektor tauschten abschätzende Blicke und unter anderem auch misstrauische. Wenn das Kapitol irgendeine Nachricht für uns hatte konnte das bestimmt alles Andere als gut für uns sein. Als wir komplett waren begann sie zu sprechen:„Achtung Tribute aufgepasst! Ich habe eine wichtige Neuigkeit für euch!", sie machte eine möchtegern-spannende Pause und fuhr fort,„Heute ist nämlich euer Glückstag! Den Vormittag werden sämtliche Kameras hier aufgestellt sein, damit die Leute im Kapitol euch zusehen können, wie ihr so seid und wie ihr kämpfen könnt. Ausserdem dürft ihr heute, und ich wiederhohle, nur heute, gegen andere Tribute kämpfen!" Die Karrieros waren sichtlich erfreut und auch mir passte diese Nachricht eindeutig perfekt in den Kram! Und das aus genau drei Gründen: Ich kann allen unter die Nase reiben wie schlecht ich doch im Kämpfen bin, ich kann vielleicht einmal gegen die Karrieros antreten und dann haushoch verlieren und Hektor kann zeigen wie talentiert er ist und dass er mein persönlicher Beschützer ist.  Weniger gut könnte aber sein, dass dann alle wissen, dass wir Verbündete aus Distrikt 4 hatten. Aber na wenn schon. Wird schon schief gehen!  „Na dann, wünsche ich euch viel Glück Tribute!", sagte diese Frau noch, bevor sie sich sofort aus dem Staub machte.   „Was sollen wir denn jetzt machen?!", fragte uns eine aufgewühlte Deborah mit einem ebenso überfragten Lucas im Schlepptau. „Na was wohl? Ausnutzen! So weitermachen wie wir es gestern und vorgestern gemacht haben", kündigte ich an.  Meine Verbündeten sahen mich zweifelnd an.  „Vertraut mir doch! Ich habe alles im Griff und einen Plan, der uns Sponsoren für die Spiele beschert." Die drei Teenager vor mir schienen immer noch nicht zu 100 Prozent überzeugt, sagten aber nichts mehr. „Na schön wenn du meinst", zuckte Deborah schliesslich mit dem Schultern. „Gehen wir jetzt bitte bogenschiessen?" „Von mir aus. Was meint ihr, Jungs?" Diese nickten zustimmend und wir gingen zum Bogenschiessen-Posten. Deborah ging ohne zu zögern auf einen Bogen und Pfeil zu und schnappte es sich sofort.  Sie legte den Pfeil an und schoss ihn kurz darauf ab. Man sah direkt auf den ersten Blick, dass der Bogen genau ihre Waffe war, denn sie traf mitten ins Schwarze.  Hektor pfiff anerkennend durch die Zähne, während Lucas und ich applaudierten.   Auch Hektor und Lucas konnten damit einigermassen umgehen, merkte ich, als sie selbst den Bogen in die Hand nahmen. Klar, sie trafen nicht mitten ins Schwarze wie Deborah aber immerhin.  Als ich den Bogen in die Hand nahm, erinnerte ich mich, dass überall Kameras waren und so kam mir eine Idee. Diagonal neben dem Bogenschiessen war unmittelbar der Schwertkampf-Posten, wo sich gerade, wie die meiste Zeit sonst, die Karrieros befanden. Und das Beste war, sie standen mit dem Rücken zu uns.  Ich tat so als würde ich sehr ungeschickt auf die Zielscheibe zielen, ich wackelte extra noch ein bisschen mit dem Bogen herum, so dass es auch wirklich echt aussah.  Als ich den Pfeil losliess, riss ich den Bogen nach rechts zu dem Schwertkampf-Posten, damit der Pfeil direkt und fadengerade auf die Karrieros zu flog. Ich hörte wie meine Verbündeten scharf die Luft einsogen, doch das bemerkte ich nur so am Rande, da ich zu beschäftigt damit war, zu zusehen, was oder wen der Pfeil traff. Und tatsächlich, er flog geradewegs auf den lieben Tyler, den Jungen aus Distrikt 2, zu und er erwischte ihn schmerzvoll am Rücken.  Also ich nahm an, dass es schmervoll gewesen war, da er jedenfalls schreiend zu Boden ging.   Ich freute mich riesig und musste mich tierisch zusammenreissen, dass ich das nicht äusserlich zeigte. Deshalb versuchte ich so geschockt wie nur möglich auszusehen. Ich konnte mich aber nicht lange an meiner übergrossen Freude über meinen Treffer erfreuen, da sich jemand auf mich warf und mich somit zu Boden brachte. Mit einem dumpfen „Uff!" meinerseits lag ich nun, alle viere von mir gestreckt, auf dem Boden.  Als ich mich wieder fassen konnte fuhr ich das Gewicht oberhalb von mir an:„Gehen Sie sofort runter von mir!" „Kommt nicht in Frage! Du wolltest gerade einen Tribut töten!", antwortete mir eine männliche Stimme schroff.  „Ich bitte Sie! Ich bin ein 13 Jahre, fast 14 Jahre, altes kleines Mädchen, dass nicht einmal kämpfen noch bogenschiessen kann!" Das Wort 'bogenschiessen' betonte ich besonder. und ich merkte wie der Mann auf mir langsam aber sicher unsicher wurde bei dem, was er da tat.  „Sie hat Recht!", mischte sich endlich Hektor ein,„Haben Sie nicht gesehen, wie sie geschossen hat? Kein Wunder, dass die Zielscheibe nicht getroffen hat. Und ausserdem kann sie überhaupt nichts dafür, dass jetzt der Karriero genau dort gestanden hat." Ich hob meinen Kopf um zu sehen, wie es Tyler ging und musste feststellen, dass ihm leider nichts weiter fehlte und er mich zornig anstarrte. Der Mann schien sich auch noch einmal zu vergewissern, wie es Tyler ging und nach längerem Zögern, ging er von mir runter. Wie ich kurz darauf feststellen musste, wäre ich doch froh gewesen, wenn er noch etwas auf mir geblieben wäre, denn nachdem ich wieder auf meinen Beinen gestanden war, stürzte sich ein sehr wütender Tyler auf mich und riss mich ein weitere Mal zu Boden. Ich hatte die Nase gestrichen voll davon! Er drückte mich zu Boden und holte mit der Faust aus, doch ich war schneller und rammte ihm mein linkes Knie in seine Kronjuwelen. Das schien ihn nur noch wütender zu machen. Ich konnte es aber nicht genau sagen ob seine Fratze mehr schmerzverzerrt war oder vor Wut verzerrt. Vielleicht war es aber auch beides.  Bevor sonst jemand reagieren konnte, sprang ich auf die Füsse und rannte davon, so schnell ich nur konnte, in Richtung des Kletter-Postens.  Zum Glück war ich klein und flink. Tyler aber war gross, muskulös, schnell und mir direkt auf den Fersen.  Ich hörte noch wie hinter uns einige Leute schrien, Tyler solle sofort anhalten, doch der reagierte einfach nicht darauf und war anscheinend wild entschlossen mir den Hals umzudrehen.  Direkt als ich dieses seltsame Klettergerüst erreichte, sprang ich drauf und begann so schnell wie nur irgend möglich hochzuklettern.  Innert weniger Sekunden kam ich auf der obersten Plattform an und schaute nach unten. Ich war jetzt sicher etwa zehn oder fünfzehn Meter über dem Boden und nur fünf Meter unter mir kletterte Tyler. Immer noch sehr wütend. Und ich? Ich sass in der Falle. Auch Tyler schien es zu bemerken und ein fieses Grinsen, das mich schaudern liess, schlich sich auf sein Gesicht.   „Na jetzt kannst du wohl nicht mehr weiter klettern was? Jetzt hab ich dich gleich und schubse dich den ganzen Weg, den du umsonst gemacht hast wieder runter, du dumme Göre!", lachte der brünette Karriero verbittert.  Doch das liess ich nicht zu! Ich sah mich verzweifelt um, um irgendwie einen Ausweg aus meiner brenzligen Lage zu finden. Und tatsächlich: ungefähr 4 Meter weit von der Plattform, auf der ich gerade stand entfernt, hing ein Seil, das aber nicht bis nach unten auf den Boden ging. Das war mir aber herzlich egal, darum kümmerte ich mich später.  Ich nahm all meinen Mit zusammen und versuchte so gut es mir auf der winzigen Plattform möglich war Anlauf zu nehmen.  Und dann sprang ich mit einem riesen Satz von der kleinen Platte.  Ich konnte die Anspannung förmlich im ganzen Trainingscenter spüren. Alle schienen uns zu beobachten, eingeschlossen ganz Panem, da die Kameras aktiv waren.  Für einen Bruchteil einer Sekunde befürchtete ich, dass ich es nicht schaffte, doch diesen Gedanken verwarf ich so schnell wieder, wie er gekommen war.  Ich fiel und dann bekam ich das rettende Seil endlich zu fassen. Schnell versuchte ich es zu umfassen und mich festzuhalten, doch ich rutschte und meine Handflächen brannten wie Feuer. Ein letztes Mal sammelte ich all meine Kraft und packte das Seil so fest es ging. Ich hielt die Augen fest geschlossen und als ich merkte, dass ich nicht mehr fiel, öffnete ich sie ganz langsam.  Ich hing etwa neun oder acht Meter in der Luft und als ich nach unten blickte, musste ich mir ein Lachen verkneifen. Alle schauten sie mit riesengrossen Knopfaugen zu mir hoch.  „Du kleine Göre!", schimpfte von oben der wutendbrannte Tyler. Zwei Meter von mir entfernt sah ich noch ein Seil, von dem aus ich eine andere kleinere Plattform des Kletterparcours erreichen konnte.  Ich schwang mich hin und her, bis ich dieses andere Seil zu fassen kriegte und liess das alte los.  'Jetzt nur noch etwas nach unten rutschen und dann bist du sicher' Und das machte ich auch. Sofort als ich die sichere Platte erreicht hatte, machte ich mich schon wieder an den Abstieg. Die letzten drei Meter sprang ich einfach runter und als ich aufschaute, so blickte ich in viele verdutzte Gesichter. Allesamt waren sie mir egal. Meine Hände taten höllisch weh und ich wollte, dass das aufhört!  „Was?! Habt ihr etwa noch nie ein Mädchen gesehen, das klettern kann?", fuhr ich die Anwesenden an.  „Nunja... Du hast uns schon etwas irritiert. Würde ich sagen...", stammelte Lucas. „Ja genau! Ich meine, du bist gerade aus fünfzehn Metern Höhe an ein Seil gesprungen, das mindestens vier Meter von der Plattform, auf der du gestanden bist, hing! Danach bist du aus drei Metern höhe einfach so runtergesprungen, als ob das das Normalste auf der Welt wäre!", pflichtete Debbie ihm bei.  Nebenbei bemerkte ich wie Tyler auch unten angekommen war und dass gleich drei Friedenswächter auf ihn zustürmten, um ihn festzuhalten. Er schien verdutzt, wie die anderen Karrieros und sonst der ganze Rest hier auch.  Hektor war wohl am wenigsten beeindruck von allen, aber er war auch noch ein bisschen aus der Fassung, jedenfalls bis er die Wunden an meinen kleinen Händen entdeckte.  „Du bist verletzt!", stellte er erschrocken fest.  „Ja aber mach dir keine Sorgen. Mir geht's gut. Ehrlich!" „Paperlapapp! Wir gehen dich jetzt sofort verarzten meine Liebe! So lass ich dich auf keinen Fall rumlaufen und ausserdem ist sowieso bald Mittagspause!" Mir war klar, dass er keine Widerworte duldete, also gab ich mich geschlagen. Er schob mich zu den Aufzügen und drückte auf den Knopf, der uns ins sechste Stockwerk führte.    Oben angekommen schleppte er mich, die anderen ignorierend, ins nächstgelegene Badezimmer, um meine Hände zu verarzten, wie er es versprochen hatte.  Er fand in dem riesigen Spiegelschrank eine Salbe, die er mir auftrug und anschliessend meine Hände etwas verband. Als er zufrieden war, gingen wir zu den anderen ins Wohnzimmer. Sie alle waren sehr aufgeregt und schienen heftig über etwas zu diskutieren. Ob es etwas Gutes oder Schlechtes war, konnte ich nicht genau sagen.  „Püppchen, du bist geil!", rief Jake, als er mich sah.  „Nein, das ist sie nicht! Jetzt hat sie den Hass der Karrieros auf sich", widersprach ihm Ashley.  „Aber alle haben gesehen, dass sie nicht ganz so wehrlos ist, wie sie aussieht. Das bringt ihr Sponsoren", warf Alfredo in die Runde.  „Ihr Verhalten wirft ein schlechtes Licht auf uns ALLE! Wie könnt ihr das bloss positiv sehen?", fragte Sephie total aufgelöst.  „Hey!", schrie ich in die Runde, „würde uns bitte mal jemand erklären worum es hier genau geht?" „Es geht um die Aktion, die du unten beim Training gemacht hast. Wie du Tyler zuerst mit dem Pfeil getroffen hast und dann deine Kletter-Aktion", erklärte mir Mika,„Wir wissen nicht ob uns dein Handeln in Schwierigkeiten oder Sponsoren bringt." „Das war doch halb so wild! Ich habe diese verdammte Zielscheibe nicht getroffen, weil mir nie jemand gezeigt hat, wie man bogenschiesst! Und danach wollte ich nur noch meine Haut retten. Dieser Tyler hätte mich um einen Kopf kürzer gemacht, wenn der mich erwischt hätte!", spekulierte ich.  „Aber natürlich, Liebes, das wissen wir doch!", redete meine grosse Schwester mir gut zu.  „Ich kenne nur ein Wort, das diese Situation beschreibt: Manieren!", giftete Sephie, zeigte mit dem Finger drohend auf mich und verliess dann das Wohnzimmer.   Alexis schüttelte nur dem Kopf. „Wir werden spätestens nach dem Mittag erfahren, wie das Kapitol jetzt auf dich reagiert. Aber ich nehme an, dass du dir jetzt schon einige Fans geangelt hast. Ich wusste gar nicht, dass du so gut klettern kannst", sagte sie, sogar etwas vorwurfsvoll „Ihr habt nie gefragt, ob ich es kann." „Das ist wahr!", bekräftige Hektor meine Aussage, da er ihren vorwurfsvollen Unterton wahrscheinlich auch bemerkt hatte. „Ist ja auch egal! Ich weiss ja nicht wie es euch geht, aber ich habe einen Bärenhunger! Ich schlage vor, wir gehen nun und essen zu Mittag!", mischte sich Markus ein und marschierte geradewegs ins Esszimmer. Hektor und ich schauten uns an, zuckten mit den Schultern und folgten ihm.  Etwas im Magen zu haben kann ja nicht daneben sein. *-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*  Wir befanden uns gerade in den Einzeltrainings, als ich das Unglaubliche entdeckte!  In einer Ecke, wo allerlei an Waffen gelagert wurde, erblickte ich fast zu oberst auf dem Regal zwei Dinge, die aussahen, wie die Stahlrohre von meinen Spezial-Peitschen!  Sofort rannte ich darauf zu und schaute nach oben. Ja! Ich war mir fast zu 100%ig sicher, dass das die Spezial-Peitschen von mir waren! Das einzige Problem: Wie kam ich da ran? Schliesslich waren sie in etwa vier Meterhöhe auf diesem Regal. Ich sah mich um, um irgendein Hilfsmittel zu finden, damit ich da ran kam.  Hektor und Ashley schienen nicht so ganz zu begreifen, was ich vor hatte.  „Ähm... Süsse? Was machst du da?", wollte Ash wissen.  Ich ignorierte die Frage vollkommen. Ich war zu beschäftigt etwas zu finden, das mir helfen könnte! „Lucy? Alles in Ordnung mit dir? So habe ich dich das letzte Mal erlebt, als du deine Spezial-Peitschen gebaut hast", fragte auch Hektor.  Und dann schien er zu begreifen.  „Wo sind sie?" Ich zeigte mit meinem Finger nach Oben, damit er wusste, wo sie waren.  „Das haben wir gleich!", sagte er und begann das Regal zu erklimmen.  „Sei bloss vorsichtig!", ermahnte ich ihn.   Ich schaute ihm zu, wie er da hochkletterte, die Stahlrollen packte und dann wieder nach unten kam.  Sofort nahm ich ihm die Rollen aus der Hand und betrachtete sie ausgiebig.  „Das sind nicht meine Spezial-Peitschen!", murmelte ich,„Meine sehen nicht so neu und stabil aus!" „Was redest du da? Das sind keine Spezial-Peitschen!" Ich schaute meine Schwester fragend an. „Nunja... Es sind Peitschen ja, aber eher so hochtechnologische-Peitschen", erklärte sie weiter.  „Seit wann gibt es die?", wollte Hektor wissen.  „Ich weiss nicht genau, bei meinen Spielen gab es jemanden, der konnte mit denen ziemlich gut umgehen. Aber nach dem, was Finnick mir erzählt hat, war dieser Junge damals der einzige, der damit richtig umgehen konnte. Finnick hat mir auch erzählt, dass er diese Peitschen-Dinger", sie zeigte auf die Stahlrollen in meiner Hand, "bei seinem Training auch gesehen hatte. Also gibt es diese schon mindestens seit 10 Jahren. Wieso?" „Es ist so, dass ich mir in Distrikt 6 dieselben gebaut habe. Aber wie kann das sein? Ich wusste doch nicht einmal, dass es die wirklich gibt!" „Das hast du mir ja nie erzählt! Aber das ist wirklich seltsam. Aber jetzt andere Frage: Kannst du damit umgehen?" „Ob sie damit umgehen kann? Lucy, zeig es ihr!", forderte Hektor mich auf.  Und genau das machte ich. Ich rannte zum kleinen 'Wald', drückte auf den Seiten der Stahlrollen auf den Knopf, der die Peitschen ausfahren liess, schwang sie nach oben um einen Ast, liess die Peitschen wieder einfahren und zog mich so nach Oben. Eben genau so, wie ich es in Distrikt 6 auch immer getan hatte.   Als ich oben auf dem Ast sass, grinste ich wie ein Honigkuchenpferd nur so vor mich ihn.  „Ich muss schon sagen, Schwesterherz, du kannst damit umgehen! Du solltest bei deinem Vorzeigen unbedingt etwas mit diesen Peitschen machen, damit die Spielemacher sie dir in den Spielen geben", schrie mir meine Schwester von unten zu.  „Wenn dem so ist, werde ich das natürlich tun!", rief ich zurück, dann liess ich mich, wieder mit Hilfe von den 'Spezial'-Peitschen nach unten gleiten.  „Trainieren wir noch weiter?", fragte Hektor.  „Worauf du Gift nehmen kannst!", antwortete ich grinsend.
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