Emilys Sicht Zwei Monate waren vergangen, seit ich offiziell mit Marco zusammen war, und jeder Moment mit ihm war ein Traum. Die Schießerei im Restaurant hatte einen Schatten über uns gelegt, aber Marco hatte alles geklärt. Zu sehen, wie weit er ging, um mich zu beschützen, vertiefte meine Liebe zu ihm nur noch. Mit jedem Tag wuchsen meine Gefühle, verflochten wie Wurzeln in fruchtbarem Boden. Marco war das Zentrum meiner Welt geworden und erfüllte jeden Winkel meiner Gedanken mit Wärme und Präsenz. Er hatte etwas in mir entfesselt, das ich nie gekannt hatte, ein Feuer, das mit jedem geteilten Lachen und jedem stillen Blick heller brannte. Deshalb konnte ich kaum abwarten, dass er nach seiner einwöchigen Reise heute Abend zurückkam. „Was soll ich anziehen?“ fragte ich mich laut, währ

