Morgen nach für immer

1043 Worte

Emilys Sicht  Nach unserer unvergesslichen Nacht fühlte sich Schlaf wie ein ferner Traum an. Ich lag neben ihm und betrachtete sein faszinierendes Gesicht, noch immer unfähig zu glauben, dass ich Marcos Heiratsantrag angenommen hatte. Alles wirkte so surreal. Nach unzähligen Herzschmerzen fühlte es sich wie ein Wunder an, mein eigenes Happy End gefunden zu haben. Hätte mir jemand diese Liebesgeschichte vorhergesagt, ich hätte gelacht. Und doch war ich hier, fühlte mich, als hätte ich den Jackpot des Lebens geknackt. Die Gefühle in mir stürmten auf mich ein und verlangten nach Ausdruck. Ich musste diese überwältigende Freude teilen. Leise griff ich nach meinem Handy und schlich mich aus dem Zimmer, vorsichtig, Marco nicht zu wecken. „Es ist drei Uhr morgens, Emily. Was ist los? Solltes

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