Emilys Perspektive Mit zitternder Erwartung beobachtete ich, wie Marco zu mir zurückkam und mich in seine schützende Umarmung zog. „Es ist nichts“, flüsterte er sanft, seine Stimme beruhigend. Trotzdem suchte ich in seinen Augen nach Bestätigung. „Ich wusste gar nicht, dass du so ein großer Angsthase bist“, neckte er, ein verspieltes Grinsen zog an seinen Lippen. Zu meiner eigenen Überraschung lachte ich, die Anspannung löste sich langsam. „Nein, bin ich nicht“, erwiderte ich, bemüht, mutiger zu klingen, als ich mich fühlte. „Das Geräusch hat mich nur ein wenig erschreckt.“ „Wie du meinst, meine Liebe. Du darfst so viel Angst haben, wie du willst. Ich werde immer da sein, um dich zu beschützen“, murmelte Marco und drückte mir einen sanften Kuss auf die Lippen. Bald darauf erreichten

