Jasons Sicht Ich saß in der Dunkelheit, umhüllt von ihrem Trost, in der Hoffnung, Erleichterung zu finden oder vielleicht einen flüchtigen Blick auf die Liebe meines Lebens zu erhaschen. Aber wen wollte ich täuschen? Amara würde niemals in der Dunkelheit verweilen. Sie war reines Licht, die freundlichste Seele, die ich kannte. Jeden Tag fragte ich mich, was sie in mir sah und was sie dazu brachte, mich so zu lieben, wie sie es tat. Ich sehnte mich danach, wieder bei ihr zu sein, doch tief in mir wusste ich, dass es ein unmöglicher Traum war. Meine Dunkelheit hatte mich verschlungen und ließ keinen Raum für ihr Licht. Der Schmerz, sie verloren zu haben, verstärkte diese Realität nur noch. Alles, was ich tun konnte, war, die Dunkelheit um einen flüchtigen Blick auf sie im Licht zu bitten

