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1388 Worte

MORITZ Ich öffnete meine E-Mails, checkte sie zum zehnten Mal und stieß ein frustriertes Seufzen aus. Verdammt, warum antwortete er nicht? Ekkehard war wie vom Erdboden verschluckt. Ich konnte die Fliesen zwar austauschen, aber nicht gegen die, die er ursprünglich gewollt hatte – sie waren momentan nicht vorrätig und würden den Zeitplan mit den Handwerkern komplett sprengen. Er hatte mir zwar eine Alternative genannt, aber ich wollte das erst mit ihm abklären. Ich hatte ihn angerufen, ihm geschrieben ... keine Reaktion. Vielleicht war er im Urlaub? Mein Zeigefinger trommelte gegen meine Schläfe, während ich geistesabwesend auf die Tanzfläche starrte. Die Luft war rauchig, die Musik hypnotisch, und während die Männer an meinem Tisch lachten und schwatzten, legte die bildschöne Frau auf

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