Als wir herein kamen war schon eine volle Party im gange. Laute Musik ertönte und es war bestimmt ein Zauber das man draußen nichts hören konnte. Wow, die Gryffindors wissen wie man feiert sagte ich begeistert und schaute in den Raum. Alle hatten sich umgezogen und trugen tolle Kleider und manche hatten sogar Anzüge an. Ich glaube ich gehe hoch, lesen schrie Remus über die Musik hinweg. Ich starrte ihn an und schüttelte hektisch den Kopf, dann zog ich ihn hinter mir hinterher und sagte: ,,Vergiss es! Wir ziehen uns jetzt um und dann bist du in 10 Minuten wieder hier unten!" sagte ich laut. Remus versuchte erst zu wieder sprechen doch es wusste er hatte keine Chance, also gab er auf und willigte ein.
Ich flitzte die Treppe hinauf und öffnete die Tür unseres Schlafsaals, Lily stand vor dem Spiel und betrachtete sich skeptisch. Sie sah wundervoll aus, in ein rotes, bodenlanges Kleid gehüllt was sich perfekt an ihren Körper anschmiegte. Dazu hatte sie flache, ebenfalls rote Ballarinas an. ,,Wow" flüsterte ich leise. ,,Du siehst traumhaft aus!" sagte ich und stellte meine Tasche auf das Bett ab. ,,Ich weiß nicht, irgendwie ist das Kleid nicht das richtige!" sagte sie skeptisch. ,,Lily! James wird im Ohnmacht fallen wenn er dich so sieht! Du siehst Traumhaft aus!" flöste ich ihr ganz langsam und deutlich ein. ,,Okay Einverstanden du Schleimerin!" sagte sie grinsend und ging in Richtung Tür. Ich zog meinen Zauberstab aus den Haaren und sagte: ,,Ach und Lily? Bitte tu mir einen Gefallen! Tanz mit ihm! Tanz mit James! Nur ein mal, bitte!" Sie wollte schon anfangen irgendetwas entgegen zubringen doch dann atmete sie tief durch und nickte vorsichtig. Meine Haare drehte ich mithilfe eines Zaubers schnell zu Locken ein und ließ sich auf meine Schulter fallen. Dann öffnet ich meinen Schrank und holte ein Kleid und Schuhe heraus. Dann zog ich mich um, schminkte mich noch etwas nach. Ich öffnete die Tür und verließ das Zimmer.
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Remus Perspektive:
Remus stand vor den Treppen zu den Schlafsälen und wartete auf sie. Er hatte sich umgezogen und trug jetzt eine schwarze Hose, trotzdem aber noch seinen beigefarbenden Pullover und eine der braunen Lederjacken. Er mochte diese Partys nicht, viel lieber hätte er gelesen oder Hausaufgaben gemacht. Vielleicht war es aber eine gute Idee, erstens würde er sich ein bisschen unter die Schüler mischen und die Werwolf Spekulationen würden aufhören, zweitens verbrachte er gerne Zeit mit seinen Freunden und drittens war der bedeutendste Grund! Remus könnte den ganzen Abend mit ihr verbringen, mit Frida. Er liebte sie so sehr, konnte es ihr aber nicht sagen.
Sirius torkelte gerade mit etwas Feuerwhiskey, irgendwas über Marlene lallend vorbei, da sah er James, er sah so glücklich aus. Mit wem tanzte er da? Remus konnte es nicht erkennen, eine Gruppe Mädchen verdeckte das Mädchen vor James nämlich. Als diese dann gingen konnte er sie sehen, völlig in rot. Es war Lily! James tanzte mit Lily!
Remus grinste und freute sich für seinen Freund. James war ähnlich wie er, verliebt in ein Mädchen mit welchem man nicht zusammen sein kann. Der Unterschied zwischen ihnen beiden war nur, dass Lily James auch liebte! Dachte sich Remus und sah die beiden weiter an, beide sahen so glücklich aus und nach diesem Abend konnte Lily es nicht mehr leugnen. ,,Hey Remus auf wen wartest du?" fragte Jeanne und stellte sich neben ihn. Sie trug ein kurzes blaues Kleid und ebenfalls dunkle Schuhe dazu. ,,Hi Jeanne, wieso sollte ich auf jemanden warten?" antwortete Remus und sah sie an. Sie zog die Augenbrauen hoch und sagte: ,,Remus, ich bin nicht blind! Ich sehe doch wie du sie ansiehst." Remus sah Jeanne geschockt an und antwortete: ,,so offensichtlich???" Jeanne lächelte ihm zu und nickte vorsichtig ,,Leider jedoch nur für mich. Sie sieht es nicht, richtig?" fragte Jeanne. Nun nickte auch Remus und wollte gerade etwas sagen, da beugte sich Jeanne zu im hin und flüsterte: ,,Da kommt sie!"
Er drehte sich ruckartig um und sah Frida und sie lief die Treppen hinunter. Sie sieht zauberhaft aus flüsterte Jeanne leise. Ja hauchte Remus zurück und sah sie an. Frida trug ein schwarzes, bis zu den Knien reichendes Kleid, es hatte dünne Träger an den Schultern und man konnte Teile ihres Ausschnitts sehen. Dazu schwarze High-Heels und Locken. Remus stand mit offenem Mund dar und sah Frida an.
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Ich ging gerade die Treppe von den Schlafsälen hinunter da traf ich auf Remus und Jeanne. ,,Hey, du sieht toll aus!" rief ich ihr, über die Musik hinweg zu. ,,Blau steht dir mega gut" ich sah nun Remus an. Er starrte mich an als hätte ich einen riesigen Fleck im Gesicht. ,,Remus, alles in Ordnung?" fragte ich und sah Remus, der immer noch seine beigefarbenden Pullover und eine schicke schwarze Hose trug, besorgt an. Er nickte hektisch und wurde rot. ,,Du bist wundervoll aus" hauchte er und lächelte schüchtern. ,,Danke" hauchte ich zurück und lachte ebenfalls. ,,Soll ich uns was zu trinken holen?" fragte Remus, der seine Worte wiedergefunden hatte. ,,Ja gerne, ich habe zwar keine Ahnung was es gibt, aber such du einfach was aus, ich vertraue dir!" antwortete ich und Remus ging los. Ich wollte mich etwas in der Menge umsehen und die anderen suchen. Aber da Lily mit James tanzte, Alice mit Frank, Mary mit einen Hufflepuff Jungen und Sirius mit Marlene blieben nicht mehr so viele übrig. Peter war verschwunden und Jeanne mit Remus mitgegangen. Ellen! Wo war Ell? Ich konnte sie nicht finden, also machte ich mich auf die Suche durch die tanzenden Schüler.
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Remus Perspektive:
Remus war warm, er glühte quasi! Er drängelte sich durch die Menge zu James hin. Lily hatte sich gerade von ihm gelöst und machte sich auf den Weg zu Marlene. James! rief ihm Remus zu und zog ihn am Arm mit zu den Tischen mit Getränken und dem Essen. ,,Remus! Was machst du? Bist du verrückt! Halt nicht so schnell"! fluchte James und rannte hinter Remus hinterher. Die beiden stellten sich vor den Tisch und Remus schnappte sich zwei Gläser. ,,Wo ist Deine Frida?" sagte James lachend. Er hatte auch schon ziemlich was getrunken, jedoch war James nicht so betrunken wie Sirius. Der tanzte gerade... ziemlich...wie soll man sagen...anders!... mit der genauso betrunkenen Marlene. ,,Sie ist nicht Meine!" erklärte Remus ihm. James sah sich um und suchte Frida.
,,Da ist sie doch! Und... Wow... Sie sieht gut aus!" fügte James hinzu. Dann lächelte er sein typisches Rumtreiber-Lächeln und sah Remus an. Er sah ernst und verunsichert aus, ,,Das ist es ja! Sieh sie an! Sie sieht einfach nur... Einfach nur..." Remus suchte passende Worte. ,,?Heiß?" vervollständigte James seinen Satz. Remus wurde rot und wisperte ein schüchternes: ,,Vielleicht...?" James lachte und sagte: ,,Ist das dein Ernst? Wie lange versuche ich jetzt schon Lily zu einem Date mit mir zu überreden? Und beschwerst dich wenn sie ?Heiß? aussieht?" begann James lachend.
,,Ja ich bin aber nicht du James, ich hab es nicht so einfach mit Mädchen! Und sie ist einfach was besonderes... Ich will es nicht versauen!" sagte Remus kleinlaut und goss etwas Feuerwhiskey in die beiden Gläser ein. ,,Remus! Du bist total intelligent und hast gefühlt jedes Buch gelesen das es gibt! Aber manchmal bist du einfach nur sau blöd!" rief James und lachte wieder ,,Jetzt geh, dieser Abend ist perfekt! Sieh nur Lily an, sie hat mit mir getanzt! Wenn Lily das tut dann schaffen du und Frida es definitiv auch!" fügte er hinzu und schob Remus in Fridas Richtung weg.
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Ich hatte Ell nicht gefunden und wartete nun auf Remus. ,,Mamma Mia", ein Lied meiner Lieblingsband ,,ABBA", drang gerade aus den Lautsprechern, in den Ecken, durch den Raum. Ich summte mit ,,Mamma Mia, her I go again. My, my how can I resist you!" als Remus mit zwei Gläsern zurück kam. In den Behältnissen war eine rot-orangene Flüssigkeit, Remus reichte mir eins und fuhr sich nervös durch die Haare. Ich setze das Glas an die Lippen und wollte einen großen Schluck nehmen. Die Flüssigkeit floss in meinen Mund und ich schluckte es hinunter. Meine Kehle brannte wie Feuer und ich musste husten. ,,Remus was ist das???" prustet ich. ,,Feuerwhiskey" antwortete er und lachte über meine Reaktion. ,,Ich hatte vergessen das du es noch nie probiert hast. Mit jedem Schluck wird es besser!" fügte er noch hinzu. Das Lied endete und die ersten Töne meines absoluten Lieblingsliedes ertönten. Ich riss die Augen auf und nahm Remus den Becher ab, dann stellte ich ihn auf einen Tisch an der Seite und zog Remus an seinem Arm auf die Tanzfläche. ,,LOS! BITTE!!!" flehte ich ihn an. Remus hob protestierend die Arme. BITTE??? Das ist mein Lieblingslied bettelte ich weiter und klimperte mit den Wimpern. Remus lachte und gab nach, dann folgte er mir auf die Tanzfläche. Die Sängerin der Band sang: ,,Honey, Honey, how you trill me, ah-hah, Honey Honey, nearly kill me, ah-hah. I heard about you before... I wanted to know somemore. And now I know what they mean, you're a love machine... Oh, you make me dizzy!"
Ich tanzte grinsend und sah Remus an, auch er tanzte vorsichtig. Auch er lächelte mich an und zog die Augenbrauen hoch. du tanzt nicht oft, oder?" rief ich ihm zu. Remus schüttelte den Kopf und antwortete: ,,Nein, eigentlich fast gar nicht!"
Er lachte und sein ganzes Gesicht leuchtete auf. Remus Lachen war so wunderschön, es lässt einem das Herz aufgehen und Freundschaft einleuchten. Egal wie traurig oder verletzt man sein mag, durch dieses Lächelnd erhellt sich alles! Es ist wie Sonnenschein das durch tiefe graue Wolken dringt und über den Himmel strahlt. Sein Lachen ist traumhaft und nie habe ich eine Person getroffen, die solche Glücksgefühle in mir auslöst.
Das Lied endete und ich blieb stehen. Ein langsames Lied, dass ich nicht kannte begann zu spielen und Remus wurde rot. Dann fragte er mich schüchtern: ,,Willst du tanzen? und schaute abwechselnd auf seine Hände runter und dann wieder in meine Augen. Ich nickte lächelnd und antwortete: ,,Ja gerne. Remus machte einen Schritt auf mich zu und legte seine Hände um meine Hüfte, ich meine um seinen Hals. Der Größenunterschied passte perfekt und es hätte nicht besser sein können. Wir bewegten uns langsam zum Takt und ich sah ihm in die Augen.
Sie waren so wunderschön und ich könnte mich in ihnen verlieren. Sie waren so wunderschön, wie der Junge dem sie gehörten. Trotz der zarten Narben in seinem Gesicht, trotzdem er super schüchtern war und trotzdem wir uns erst wenige Wochen kannten war mir Remus in dieser Zeit so wichtig geworden. Ich wollte und könnte ihn nicht verlieren. Es war etwas besonderes zwischen uns, mein Blick löste sich von seinen Augen und flüsterte: ,,Remus...
Auch er schaute mir in die Augen und wirkte irgendwie glücklich. Es war wieder so ein magischer Moment wie vor ein paar Wochen mit dem Patronus-Zauber. Wir standen wieder so nah bei einander und diesmal hätte uns niemand unterbrechen können. Ich wusste nicht was es war oder warum, es war einfach magisch und ich war einfach nur glücklich. Ich schaute auf seine Lippen, sie waren zart und rosa. Es war mit egal das der ganze Raum voll mit Schülern war und das jeder uns sehen konnte. Ich wollte ihn einfach nur küssen, ich hatte Angst! Wollte er es auch?
Ich atmete tief durch und lies meinen Gefühlen freien Lauf. Ich rückte noch ein Stück näher an ihn heran und machte mich ein Stück größer. Jetzt war ich fast so groß wie er und hätte seine wunderschönen Lippen erreichen können. Frida, bitte...ich... flüsterte er zurück, Remus, was-....? antwortete ich.
Er ließ meine Taille los und machte einen Schritt zurück, es geht nicht flüsterte er und drehte sich um. Er ging zu den Treppen der Schlafsäle und lief sie hinauf. Was war passiert? Es war doch alles perfekt gewesen? Wir hatten getanzte und dieser eine magische Moment war wieder da gewesen? Ich schaute Remus entsetzt nach und bemerkte wie sich Tränen in meinen Augen bildeten. Er hatte mich einfach stehen gelassen? Ich hörte mein Herz in tausend Teile brechen und die erste Träne begann mir über die Wange zu laufen. Es zerbrach alles, ich fühlte mich so leer! Und ich kannte nicht einmal den Grund! Ich dachte er... Ich dachte er mag mich auch... Anscheinend hatte ich einen wirklich schlechten Instinkt.
Ich begann zu zittern und jemand berührte meine Schulter. Ich zuckte zusammen und drehte mich um, es war James. Er hatte seine Hand immer noch auf meiner Schulter liegen und spürte das ich zitterte. Als er bemerkte das mir die Tränen über die Wangen liefen schaute er geschockt und fragte: ,,Was ist passiert? Ich wollte etwas sagen doch mein Hals fühlte sich wie zugeschnürt und es kam nur ein schluchzen raus. Ich...Er... stotterte ich konnte mich aber nicht zurückhalten. Ich fiel James um den Hals und vergrub meinen Kopf an seinem Hals. Hey...alles ist gut! Komm mit
Er strich mir über den Rücken und ich sah wieder hoch. James wischte mir die Tränen von der Wange ab und führte mich an der Seite zum Ende des Raumes weg. Ich kletterte durch das Porträt Loch hinaus und James hinter mir hinterher. Ich stand im g**g vor dem Porträt und zitterte. Meine Sicht war verschwommen und ich konnte kaum etwas erkennen. James nahm mich an der Hand und führte mich durch den g**g zu einer Tür. Es war unser Klassenraum für Verwandlung, James öffnete die Tür und ich hinein. Das Klassenzimmer war dunkel und leer. Immer noch zitternd und schluchzend ging ich zu einem Platz in der ersten Reihe und setze mich auf dem Stuhl. Ich vergrub meine Hände in den Händen und James stellte sich neben mich. Er hockte sich hin und nahm meine Hände von meinem Gesicht weg, sodass er es sehen konnte. Was ist passiert? Ich habe gesehen das Remus und du getanzt haben und dann war er weg und du standest einfach so dar! sagte James und sah mich besorgt an.
Es war alles gut, wir haben getanzt und dann war es...wie vor ein paar Wochen im Gemeinschaftsraum, wo du...ihr reingekommen seid begann ich zu erzählen. Dann ist er einfach...Er ist einfach gegangen...Ich dachte das er mich auch mag, ich dachte wirklich das ich einfach einmal glücklich sein darf... weitere Tränen rollten über meine Wange und ich begann erneut zu schluchzen. Frida...Beruhige dich, wer? fragte James und sah mich mit so viel Sorge und Mitleid an. ...Remus... flüsterte ich ganz leise und in dem Moment war mir alles egal. Ich begann ungehemmt zu schluchzen und meine Gefühle zu reinigend, nach einigen Minuten fühlte ich mich wieder frei und James fragte: ,,Besser? Soll ich dich hoch ein dein Zimmer bringen? Ich stand auf, strich mein Kleid glatt und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht. Nein! Nein ich denke jetzt ist es Zeit für etwas stärkeres antwortete ich wieder etwas selbstbewusster und ging aus dem Klassenzimmer.
Frida? Ich glaube das ist keine so gute Idee! Warte! rief mir James hinterher, doch ich war schon längst wieder auf der Party im Gryffindor Gemeinschaftsraum angekommen und suchte eine Flasche Feuerwhiskey. Ich brauchte nicht lange suchen da hatte ich eine gefunden, ich schraubte den Deckel auf und setze die Flasche an. Die brennende Flüssigkeit rann mir den Hals hinunter und es wurde wirklich mit jeden Schluck besser, mir wurde warm und ich ließ mich auf eine der weichen Gryffindor Sofas fallen, die wurden für die Party an die Seite geräumt, sodass in der Mitte Platz zum tanzen war. Ich trank mehr und mehr und die Flasche wurde immer leerer. Los komm! rief ich und sah auf Sirius stand vor mir wie immer mit seinen zerzausten Haaren und der Lederjacke. Ich stand auf und musste mich an Sirius festhalten da ich fast aus meinen Schuhen kippte.
Oh, das passt ja perfekt! Ich kann auch kaum noch laufen! sagte Sirius, es fiel im schwer zu reden und er grinste dümmlich. Mir wurde schlecht, ich nahm einfach noch einen Schluck Feuerwhiskey aus der Flasche. Ich kicherte und ging zusammen mit Sirius wieder nach draußen. Es war schwierig gerade aus zu laufen und schwankte etwas. Diesmal gingen wir nach ganz draußen und runter zum See und Sirius ließ sich auf das Gras fallen. Ich neben ihm und stellte die Flasche zwischen uns ab, es war kalt aber mein Kopf glühte förmlich. Warum hast du die volllaufen lassen? fragte Sirius und ließ sich nach hinten auf die Unterarme fallen. Ich sah ihn durch die Dunkelheit hin an und antwortete: ,,Ich hab mich doch nicht... Ich brach ab und merkte das es sinnlos war zu erklären das ich nicht betrunken war, obwohl ich nicht einmal gerade gehen konnte. Ich konnte Sirius förmlich grinsen sehen und sagte: ,,...Gefühle!.. Es wurde immer verschwommener und ich weiß nicht mehr genau worüber Sirius und ich uns unterhalten haben, aber nach einer Weile standen wir wieder auf und gingen zum Schloss zurück.