Kapitel 15.2

1539 Worte

Sera seufzte. „Hoffe ich für sie. Ich habe keine Lust, noch einmal zur Polizei zu gehen und sie freizukaufen", murmelte sie niedergeschlagen, bevor sie sich hinlegte und sich ausruhte. „Das kann ich verstehen und vielleicht tut ihr ein längerer Aufenthalt dort gut", schlug Astarot vor. Dieses Mal schüttelte Sera ihren Kopf und wandte ihn dann zu Astarot. „Nein. Auch wenn ich wütend bin, dem Zorn meiner Eltern wollen wir sie nicht aussetzen. Sie können furchtbar streng sein", erklärte sie, während sie sich ihre Augen rieb. Durch das Schwimmen und dem Sonnenlicht brannten sie leicht. „Wie alt ist deine Schwester?", fragte Astarot und wandte ihr ebenfalls den Kopf zu. „Neunzehn", erwiderte Sera und fügte hinzu, dass Sienna stahl, seitdem sie zehn Jahre als war. In der Zeit hatte die Poliz

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