Der Herzschlag hallte wider – nicht nur durch den Stein unter meinen Füßen, sondern auch in mir. Er war unregelmäßig. Er stockte, als gehöre er nicht hierher. Chase trat hinter mich. „Storm … deine Augen leuchten.“ Ich drehte mich zu ihm um. „Deine auch.“ Er griff nach der Glut, doch sie flammte auf, pulsierte wie eine Warnung. Wir erstarrten beide. Etwas regte sich in der Dunkelheit vor uns. Keine Schritte. Atem. „Wer ist da?“, rief ich mit zitternder Stimme. Der Berg antwortete mit Stille. Dann ein Flüstern – leise, direkt an meinem Ohr. „Du hast die Glut mitgebracht.“ Ich wirbelte herum, doch niemand war hinter mir. „Was ist das für ein Ort?“, fragte ich in die Luft, in den Stein, in alles. Die Glut erlosch. Schatten tanzten an den Wänden entlang und formten Gestalten – Gest

