Ich hörte ihn flüstern, bevor ich ihn sah. „Ich habe es nicht entschieden“, murmelte Chase und starrte ins Feuer, als ob es Antworten enthielte. „Er hat die Entscheidung getroffen. Aber ich … ich fühle es, als wäre es meine gewesen.“ Ich trat näher und sprach leise. „Noch eine Vision?“ Er nickte mit zusammengebissenen Zähnen. Die Falten unter seinen Augen hatten sich vertieft. Seine Hände zitterten wieder. „Es war kein Traum. Ich *war* er. Ich *sah* es – seine Klinge, den Lichtwächter, der auf die Knie sank, den Blick in seinen Augen, als er log.“ Chase sah mich an, und ich schwöre, etwas flackerte in seinen Augen auf – etwas Kaltes und Altes. „Was hat er gesagt?“, fragte ich. Chases Stimme wurde rau. „Er sagte: ‚Frieden ist eine Lüge, wenn er auf Schweigen errichtet ist.‘ Dann nahm

