Am nächsten Morgen Das Erste, was ich fühlte, war… Schwere. Dicke, dumpfe, ziehende Schwere hinter meinen Augen, als hätte mir jemand über Nacht Watte in den Schädel gestopft. Das Zweite, was ich fühlte, war Hitze. Nicht meine. Die von jemand anderem. Ich schoss sofort hoch – zu schnell – mein Blick schwankte, schwarze Punkte tanzten am Rand meines Sichtfeldes. Meine Hand wanderte sofort zu meinen Schläfen, während ich blinzelte und versuchte, mich zu orientieren. Mein Zimmer. Mein Bett. Morgensonnenlicht, das durch meine Vorhänge kroch. Mein Herz lockerte sich ein wenig. Doch in dem Moment, in dem ich einatmete… ein schwacher, moschusartiger Duft – sauber, männlich, kalt, aber seltsam vertraut – hing an meinem Geruchssinn. Und da trafen mich die Erinnerungen der letzten zwei N

