Das Mittagessen war vorbei, aber die Spannung blieb. Die Cafeteria war zu laut, zu hell, zu voller neugieriger Blicke gewesen, nachdem die Mafia-Erben auf mich zugekommen waren – die Jungs, die alle die Unantastbaren nannten, die Söhne von Kriminellen und Geschäftsmagnaten, die die Hälfte der Schatten der Stadt kontrollierten. Ihre plötzliche Freundlichkeit fühlte sich an, als würde ich unter einem Scheinwerfer stehen, den ich nie wollte. Und Jasmines Anwesenheit hatte alles nur schlimmer gemacht. Sie hatte hinter ihnen gestanden, mit ihrem teuren Parfüm und ihrem leeren Lächeln, so getan, als wäre ich eine Fremde. So getan, als hätte sie nicht im selben winzigen Apartment wie ich gelebt. So getan, als wüsste sie nicht, wie mein Leben früher gewesen war. Meine Brust hatte sich die gan

