bc

FLUCHT BEDEUTET: Feiertage mit dem behinderten Milliardär

book_age18+
154
FOLGEN
2.7K
LESEN
Milliardär
Familie
HE
erbe/erbin
Drama
süß
bxg
Geheimnis
stadt
Büro/Arbeitsplatz
Lügen
Geheimnisse
pummelig
assistant
like
intro-logo
Werbetext

Pamela Lockwood ist auf der Flucht.

Vor ihrem gewalttätigen Mann Mathias Howard, entschlossen, ihre kleine Tochter Gabriella um jeden Preis zu beschützen. Ein zufälliges Angebot führt sie in das prunkvolle Statham-Herrenhaus, wo sie für den zurückgezogen lebenden, im Rollstuhl sitzenden Milliardär Justin Statham arbeiten soll.

Justin ist ein Mann voller Skandale und Begierde, gezeichnet von einer tragischen Vergangenheit. Unter der harten Schale verbirgt sich jedoch eine Verletzlichkeit, der Pamela sich nicht entziehen kann. Was als kalte Abmachung beginnt, wird zu einer leidenschaftlichen, gefährlichen Verbindung – ein flüchtiger Feiertags-Traum, der alles zu zerstören droht.

Je stärker ihre Liebe erblüht, desto enger zieht sich das Netz aus Lügen und Verrat zusammen. Justins skrupellose Familie, Mathias’ unerbittliche Jagd und eine rachsüchtige ehemalige Geliebte schließen den Kreis um sie beide.

Wird ihre Liebe den Sturm überstehen, oder werden die dunklen Geheimnisse der Stathams sie alle vernichten?

chap-preview
Kostenlose Vorschau
KAPITEL 1
„Wo ist egal. Wer zählt“, sagte der Mann und musterte sie prüfend. „Möchtest du für einen Mann arbeiten? Einen Firmenchef, einen Milliardär. Er hat ein Bein verloren. Geld verloren. Den Lebenswillen verloren. Er will niemanden um sich haben. Außer eine Fremde.“ Vor dreißig Minuten „Mami, wohin gehen wir?“ Gabriellas kleine Hand drückte sich fester in Pamelas. Pamela drückte die Hand ihrer Tochter, ihre eigene zitterte leicht. „Mami sucht uns ein neues Zuhause, mein Schatz.“ „Ich will nicht zurück zu Papa“, murmelte Gabriella und schüttelte den Kopf. Pamelas Atem stockte. Tränen stiegen ihr in die Augen. Das waren nicht einfach die Worte einer Fünfjährigen. Gabriella wusste, wovon sie sprach. Gabriella hatte alles mit angesehen: die blauen Flecken, die Schreiduellen, den ständigen Verrat. Mit nur fünf Jahren hatte sie zu viel von der Grausamkeit ihres Vaters erlebt. „Wir gehen nie mehr zurück“, flüsterte Pamela. „Versprochen. Ich finde ein sicheres Zuhause, nur für uns beide.“ Sie wischte sich über die Augen, damit Gabriella die Tränen nicht sah. „Mami, weinst du?“ Gabriella legte den Kopf schief und suchte im Gesicht ihrer Mutter. Pamela schniefte und zwang sich zu einem Lächeln. „Nein, mein Liebling. Es ist nur … die Kälte.“ Eine Lüge, die einzige, die ihr einfiel. Gabriella war alles, was sie noch hatte – diese kleine Hand ihr Anker in einem Meer aus Angst. Mathias, der gerade das Sorgerecht zugesprochen bekommen hatte, würde sie jeden Moment suchen. Verstecken war die einzige Möglichkeit. Das durfte nicht geschehen. Schon der Gedanke ließ neue Tränen fließen. Ihre eigene Mutter hatte das Sorgerecht verloren, und sie hatte gelitten. Nun war es ihr passiert – und Gabriella drohte dasselbe Schicksal. Ein quietschendes Reifengeräusch zerriss die Stille. Ein schwarzer Wagen hielt neben ihnen, die getönten Scheiben verbargen den Fahrer. Pamela zog Gabriella instinktiv enger an sich. Panik schoss durch ihren Körper. Das konnte nur Mathias sein. Sie wollte losrennen, Gabriella fest an ihre Seite gedrückt. Doch eine Gestalt stieg aus, ein großer Mann, sein Gesicht im Schatten eines Hutes. Er rief ihnen etwas zu, das sie innehalten ließ. „He, Frau! Warten Sie! Sie sehen aus wie eine Haushälterin. Sie könnten Arbeit gebrauchen, oder?“ Seine Stimme war rau, aber nicht unfreundlich. Pamela zögerte, ihr Blick huschte zwischen dem Mann und dem Wagen hin und her. „Arbeit … wo?“ „Wo ist egal. Wer zählt“, wiederholte der Mann und musterte sie. „Möchtest du für einen Mann arbeiten? Einen Firmenchef, einen Milliardär. Er hat ein Bein verloren. Geld verloren. Den Lebenswillen verloren. Er will niemanden um sich haben. Außer eine Fremde.“ Pamelas Herz hämmerte. Ein Milliardär? Ein Firmenchef? Behinderter? Das Angebot klang absurd, doch in ihrer Verzweiflung … „Wer ist es?“, fragte sie. „Er braucht jemanden zum Kochen, Putzen und Fahren. Aber eigentlich brauchen wir jemanden, der ihn beaufsichtigt und uns Bescheid gibt, wie es ihm geht. Er dreht langsam durch. Er will allein sein. Keine Familie, keine Freunde. Nur … jemanden, den er noch nie gesehen hat. Eine Million Dollar im Monat. Was sagen Sie?“ Pamela starrte ihn an. Ihr Kopf drehte sich. Eine Million im Monat? Das reichte für ein eigenes Haus, für eine Zukunft. Außerdem würde ein geheimer Job während der Feiertage sie vor Mathias verstecken. Ein Monat Zeit und Geld, um endgültig zu verschwinden, um Gabriella ein sicheres Leben aufzubauen. Das Risiko war riesig, die Ungewissheit erdrückend – doch die Alternative war undenkbar. Zurück zu Mathias, Gabriella verlieren … nein. Das durfte nicht passieren. Sie blickte auf Gabriella hinab. Die vertrauensvollen Kinderaugen sahen zu ihr auf. Gabriella verstand die ganze Tragweite nicht, aber sie spürte die Angst. Pamela holte tief Luft. Das war ihre Chance. Ihre einzige Chance. „Ich mache es“, sagte sie. „Dann steigen Sie ein“, sagte der Mann und führte sie zum Wagen. --- Das Summen des Motors war ein leises Hintergrundgeräusch für die Angst, die sich in Pamelas Brust festgesetzt hatte. Gabriella schmiegte sich an sie, Pamela drückte ihre Hand. Ihr Blick wanderte zum Rückspiegel und traf den des Fahrers. Er lächelte nicht. Eine neue Welle der Angst ergriff sie. Was, wenn er ein Entführer war? Ein Menschenhändler? Ein Kinderschänder? Sie seufzte und fragte schließlich: „Wie heißen Sie?“ „Nennen Sie mich Roe. Agent Roe.“ „Wohin fahren wir?“ „Zum Anwesen.“ „Wo liegt dieses Anwesen?“ „Im Herzen von Eldurk. Das Statham-Herrenhaus.“ Pamela schnappte nach Luft. Die Stathams! Eldurk wurde von drei mächtigen Familien beherrscht: den Howards (die Familie ihres Mannes), den Astons und den Stathams. Der Name jagte ihr einen Schauer über den Rücken. Die Stathams galten als lüstern, promisk und herrschsüchtig. Das hier war kein Job – das war ein Sprung ins Schlangennest. „Sie werden Justin betreuen, dem dritten und jüngsten Sohn. Keine Sorge, er wird keine Probleme machen. Er kann nicht laufen“, sagte Roe tonlos. Dann fügte er mit seltsamem Unterton hinzu: „Er sitzt im Rollstuhl, also funktionieren sein … Rücken und sein bestes Stück nicht. Ach, stimmt, ein Kind ist dabei.“ Erleichterung durchflutete Pamela. Justin konnte nicht laufen. Ein kleiner Trost in dieser furchterregenden Lage. „Nur ein Monat?“, vergewisserte sie sich. Selbst wenn er ein Wunder erlebte – in einem Monat würde das nicht passieren. „Ja, nur ein Monat“, bestätigte Roe. Ein Monat. Ein Versteck vor Mathias. Eine Million Dollar! Der Wagen hielt vor einem gewaltigen Tor. Roe drückte eine Fernbedienung, das Tor öffnete sich zischend und gab den Blick auf ein riesiges Herrenhaus frei, das im letzten Tageslicht glühte. Ein Palast aus Reichtum und Macht. Er parkte in der weitläufigen Auffahrt. „Er kommt morgen an. Ab heute Nacht gehört das Haus Ihnen. Ich hoffe, er behält Sie“, sagte Roe. „Er behält mich?“, fragte Pamela erschrocken. „Ja. Ich sagte doch, er ist verrückt. Wenn er glaubt, Sie schon einmal gesehen zu haben, schickt er Sie weg, und ich muss jemand anderen suchen. Hoffen wir, dass Sie Glück haben.“ Pamela schluckte. „Das hoffe ich auch.“ „Keine Sorge, Sie und Ihre Tochter sind hier sicher“, sagte Roe und reichte ihr eine Fernbedienung. „Wir sollen heute Nacht schon hier bleiben?“ „Ja. Sein Flug landet um Mitternacht. Er darf mich hier nicht sehen“, sagte Roe, stieg wieder ein und fuhr davon. Gabriella zupfte an ihrer Hand. „Mami, guck mal!“ Sie zeigte auf einen riesigen, glitzernden Swimmingpool. „Ich sehe ihn, mein Schätzchen“, antwortete Pamela. Die Haustür öffnete sich mit dem Schlüssel problemlos. Drinnen war es noch prunkvoller als draußen. Ein gewaltiger Kronleuchter tauchte den riesigen Wohnraum in goldenes Licht, eine riesige Flachbildwand beherrschte eine Wand. „Mami, alles ist so groß!“ Pamela ging vorsichtig weiter. Alles war teuer, erlesen, auf eine Weise luxuriös, die sie sich nie hätte vorstellen können. Dies war kein Haus – dies war ein Palast. Mitten in der Eingangshalle stand eine lebensgroße Statue eines Mannes – unvorstellbar groß, muskulös, mit scharfen, attraktiven Zügen. Justin Statham. Sie berührte die Statue und atmete leise aus. Selbst in Stein strahlte der Mann pure Macht und Anziehung aus. Wie würde der echte Justin sein? Die Neugier kribbelte in ihr. „Mami, mir gefällt es hier“, sagte Gabriella fröhlich, ohne die Sturmwolken in der Seele ihrer Mutter zu ahnen. Pamela kniete sich zu ihr und umarmte sie fest. „Ja, mein Kind“, flüsterte sie, „ich hoffe, Herr Justin lässt uns bleiben. Und ich hoffe, wir kommen klar.“ „Er wird uns bestimmt behalten“, lispelte Gabriella grinsend und hüpfte durch die Halle. Pamela folgte ihr. Gabriella erforschte jeden Winkel, ihr Lachen hallte durch die leeren Flure. Schließlich brachte Pamela ihre Tochter in ein luxuriöses Gästezimmer und legte sich zu ihr. Da war plötzlich ein summendes Geräusch zu hören. „Gabriella, Herr Justin Statham ist da“, flüsterte sie ihrer Tochter zu.

editor-pick
Dreame-Wahl des Editors

bc

Vom Milliardär Gestohlen

read
1K
bc

Der Gefangene des Kartells: Liebe war nie Teil des Deals

read
3.1K
bc

Die letzte Chance des Alphas

read
1K
bc

Eine rücksichtslose Allianz – Ich verliebe mich in meinen Milliardärsboss

read
1K
bc

Gefangen für 365 Tage

read
1K
bc

Zwischen uns der Himmel

read
1K
bc

Ich will sie zurück (Ihre Alpha- Drillingsgefahrtcn)

read
1K

Scannen, um App herunterzuladen

download_iosApp Store
google icon
Google Play
Facebook