Die Worte des ersten Alphas lasteten schwer auf mir, noch lange nachdem das Feuer erloschen war. Kaels ruhiger Atem neben mir war das Einzige, was mein Zittern davon abhielt, sich zu entladen. Ich wollte seinem Versprechen glauben – dass wir gemeinsam alles schaffen könnten –, doch in mir tobte ein Sturm. „Ich kann nicht aufhören, an das zu denken, was du gesagt hast“, gestand ich schließlich leise, fast ängstlich, die Stille zu brechen. „Der Preis. Was, wenn das Rudel mehr verlangt, als ich geben kann?“ Kaels Hand fand meine im Dunkeln. „Isla, du hast immer alles gegeben. Deshalb folgen sie dir.“ „Aber was, wenn es diesmal anders ist? Was, wenn ich die Verlorene bin?“ Meine Kehle schnürte sich zu. „Was, wenn das Siegel für immer zerbricht?“ Sein Daumen zeichnete langsame Kreise auf me

