Kaels Hand in meiner war mehr als nur Trost. Sie war ein Anker im Sturm, der in mir tobte. Meine Knochen schmerzten von der Verwandlung, meine Haut kribbelte noch immer vom Nachhall der Macht, die ich kaum verstand. Und dennoch … ich konnte ihn nicht loslassen. Nicht jetzt. Nicht, wo doch alles im Begriff war, zu zerbrechen. Das Schattenwesen ragte aus dem Rauch empor. Sein Körper war nicht nur Fleisch – es bewegte sich wie ein Albtraum, jede Gliedmaße zog Spuren von Erinnerungen, von vergessenem Schmerz, von verlorenen Seelen hinter sich her, die in seinem Kielwasser aufheulten. „Isla“, flüsterte Kael, sein Atem warm an meinem Ohr. „Bleib bei mir.“ „Ich bin hier“, brachte ich hervor, obwohl meine Stimme zitterte. „Aber er will mich, Kael … nicht das Rudel. Nicht dich. Mich.“ Sein Ki

