„Ich werde auf sie aufpassen, aber sie können sich durchaus selbst schützen.“ Ich murmele: „Bitte, lass dich nicht verletzen.“ Theo schlingt seine Arme um mich und umschließt mich fest. Ich schmelze fast dahin und vergesse meinen Groll. „Keiner von ihnen kann mir wehtun“, flüstert er. Seine Berührung ist wie die heilende Wirkung der weisen Frau – der Sturm in mir legt sich, und der Riss in meinem Herzen, der durch unsere Distanz entstanden ist, hört auf zu brechen. Ich presse die Augen zusammen und kralle mich in sein Hemd. „Wir müssen nicht im Streit liegen, nur weil du mit Rowan im Krieg bist.“ Er lehnt sich zurück, um mein Gesicht zu sehen. „Liegt es an dem Angriff? Ist es das, was uns so schmerzt, oder ist es etwas anderes?“ Er streichelt mein Gesicht mit beiden Händen. „Ich wil

